Dienstag, 31. Juli 2012

Wa(h)re Schönheit

Wir gehen in den Endspurt in unserer Sprüche 31 Reihe. Diese Woche beschäftigen wir uns mit Vers 30.

Anmut kann täuschen und Schönheit vergeht wie der Wind - doch wenn eine Frau Gott gehorcht, verdient sie Lob!


Die Schönheit ist ein Gut, was hoch geschätzt und gefördert wird. Wieviele Werbespots sehen wir täglich, die für Cremes, Kosmetika und andere Produkte werden, die die Schönheit fördern oder unterstreichen sollen.
Die Modewelt ändert sich immer schneller und wer auf dem aktuellsten Stand der Schönheit sein will, muss natürlich seine Garderobe ständig anpassen. Über die favoritisierten Modelmaße will ich gar nicht erst reden.

Keine Frage, Schönheit ist uns Menschen wichtig und besonders wir Frauen haben ein natürliches Bedürfnis danach, hübsch auszusehen und den anderen zu gefallen.

Der Text aus Sprüche 31 warnt uns aber deutlich, dass Anmut und Schönheit vergänglich sind und nicht immer hinter einer schönen Person auch ein schöner Charakter steckt.
Wichtiger wird hier gesehen, ob man (bzw. Frau) Gott gehorcht.

Investieren wir die gleiche Aufmerksamkeit, die wir unserem Äusseren widmen, auch unserem Inneren, unserem geistlichen Leben? Oder ist vieles nur oberflächlicher Schein, und wer genauer guckt, wird hinter der Fassade, hinter dem Make-Up eine Person finden, die lieblos, verbittert und negativ ist?

Unsere körperliche Schönheit ist vergänglich, sie hält nur für eine begrenzte Zeit. Was wirklich zählt und uns liebenswert macht, ist von aussen nicht sichtbar.
1. Samuel 16, 7 sagt: Für die Menschen ist wichtig, was sie mit den Augen wahrnehmen können, Gott dagegen schaut jedem Menschen ins Herz.

Ich wünsche uns allen, dass wir es lernen, uns weniger um das äussere Erscheinungssbild zu kümmern, und dafür mehr an unserem Herzen arbeiten. Galater 5 gibt uns klare Richtlinien, worauf es wirklich ankommt: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.
So sieht ein Mensch aus, der Lob verdient!




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Montag, 30. Juli 2012

Ich packe meinen Koffer…

… und nehme mit: Viele Hosen, noch mehr T-Shirts, etwas zum Ausgehen und nett aussehen, das Lieblingskleid der Tochter und – ach ja, da waren ja noch die Badesachen für die Familie, wo bringen wir denn die jetzt unter. Kennt Ihr das? Vor das Wegfahren hat der Liebe Gott das Kofferpacken gestellt. Urlaub muss man sich halt erst verdienen!

Mein erfolgreiches, kleines Familienunternehmen

Meinen heutigen Blogpost findet Ihr auf dem Blog "Mein erfolgreiches, kleines Familienunternehmen..." meiner lieben Freundin Stephanie. Dort könnt ihr lesen, wie es mit dem Kofferpacken weitergeht! Ich freue mich, wenn ihr den "Klick dorthin" findet!
Photobucket

Weitere Posts:
Aus der Trickkiste - Kofferpacken
Auspacken in 60 Minuten

Freitag, 27. Juli 2012

Guacemole Dip

Ich liebe Avocados! Ich mag den Geschmack und die Vielseitigkeit dieses Gemüses (oder um es biologich korrekt zu sagen, Obstes) und die Vielfalt, mit der man es zubereiten kann. Vor ein paar Wochen habe ich euch schon den Avocado-Spargelsalat vorgestellt, heute nun gibt es ein Rezept für einen leckeren Dip.

Zutaten:
2 reife Avocado
1 kleine halbe Zwiebel
etwas gehackter Knoblauch
2 Tomaten
100g Naturjoghurt
2 El Zitronen- oder Limettensaft
Cilantro, oder ersatzweise Petersilie
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Avocados, halbieren, den Kern entfernen
(das geht am besten, wenn man mit einem scharfen Messer in den Kern sticht und ihn dann damit herauslöst). Das Fruchtfleisch mit einen Löffel aus der Schale schaben und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken.
Zwiebel und Knoblauch sehr fein hacken und zu dem Avocadobrei geben.
Die Tomaten in kleine Würfel schneiden und unterrühren. Joghurt und Zitronensaft ebenfalls dazugeben. Das Ganze mit Salz, Pfeffer und Cilantro abschmecken.
Schmeckt hervorragend zu Tortillachips, Crackern, zu Fischgerichten oder mexikanischer Küche.


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Donnerstag, 26. Juli 2012

"Überschäumendes" Vergnügen

Wollt ihr gern zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Möchtet ihr, dass eure Kinder für eine Weile beschäftigt sind und gleichzeitig noch etwas sinnvolles für den Haushalt tun? Dann wird euch vielleicht die heute vorgeschlagene Aktivität gefallen.

Saubermachen mit Rasierschaum

Dafür benötigt man eine wasserfeste Oberfläche wie einen Tisch oder die Arbeitsplatte der Küche.
Die wird nun großzügig mit einem preiswerten Rasierschaum eingesprüht. Und schon kann der Spaß beginnen.
Ärmelhochkrempeln und die Kinder werden ihren Spaß daran haben, mit den Händen durch den Schaum zu gehen, Bilder darin zu malen und die Fläche gründlich abzuwischen.
Es empfiehlt sich, eine Schüssel oder einen Eimer mit Wasser bereitzuhalten, wenn kein Waschbecken in der Nähe ist, sodass die Kinder nach dem Spielen/Reinigen ihre Hände abspülen können ohne Handabdrücke im der Wohnung zu hinterlassen. Rasierschaum hinterlässt keine bleibenden Flecken auf Textilien.
Anschließend nur mit einem feuchten Lappen über die Fläche wischen und alles ist blitzeblank.

Meine Kinder betteln nun manchmal darum, sauber machen zu dürfen. :)

Probiert es aus!




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Mittwoch, 25. Juli 2012

Ferien für den Kühlschrank

Sommerferien! Viele fahren jetzt für zwei Wochen oder länger in Urlaub. Aber auch schon bei einer Woche Abwesenheit von zuhause ist es gut, wenn man den Kühlschrank vor der Abreise genau inspiziert…

Meinen heutigen Post findet Ihr bei Bianca von

Ich freue mich, wenn ihr mitkommt um dort weiter zu lesen!
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Dienstag, 24. Juli 2012

Was denkt deine Familie von dir?

Kann ich so auf die Straße gehen? Sitzt die Frisur – passt die Jacke? Sind die Kinder präsentabel? Ob ich wohl im Elternabend heute irgendwo angeeckt bin? Hoffentlich hat meine Freundin verstanden, was ich ihr sagen wollte (und es nicht in den falschen Hals bekommen). Oje, der Wutanfall meines Jüngsten im Supermarkt stört bestimmt die anderen Kunden…..

Habt ihr solche Gedanken auch manchmal – oder oft? Denken wir nicht andauernd darüber nach, wie andere uns sehen; Freunde, Bekannte, Fremde, die Lehrer unserer Kinder, die anderen Kunden an der Kasse im Supermarkt – die Liste ist lang!

Denken wir genau so oft darüber nach, was unsere Familie – unser Ehemann und unsere Kinder – von uns denken???

In Sprüche 31,28-29 heißt es:

“Ihre Söhne reden voller Stolz von ihr,und ihr Mann lobt sie mit überschwänglichen Worten:
Es gibt wohl viele gute und tüchtige Frauen,
aber du übertriffst sie alle!”
  • Was denken unsere Kinder von uns, wenn wir den ganzen Tag “nein” sagen, gereizt sind und ungeduldig?
  • Was denken unsere Kinder von uns, wenn wir keine Zeit haben, ihre Sorgen und Nöte anzuhören, weil wir mit so vielem anderen beschäftigt sind?
  • Was denken unsere Kinder von uns, wenn sie uns nur kurz am Morgen und abends beim Zu-Bett-bringen sehen, weil wir einen 12-Stunden-Tag hatten?
  • Was denken unsere Kinder von uns, wenn wir keine Lust hatten, die Wäsche zusammenzulegen und sie sich morgens die Socken aus dem Wäschekorb heraussuchen müssen?
  • Was denkt unser Mann von uns, wenn er abends müde heimkommt und wir ihm erst einmal eine lange To-Do-Liste vorlegen?
  • Was denkt unser Mann von uns, wenn wir ihm zur Begrüßung eine Predigt halten, wie viel Stress wir doch mit Haushalt-Kindern-Karriere haben, und dass er uns vielleicht ein wenig mehr unterstützen könnte?
  • Was denkt unser Mann von uns, wenn wir im Jogginganzug mit einer Tüte Chips im Wohnzimmer auf der Couch sitzen, während wir die Kinder anschnauzen, sie könnten mal wieder ihr Zimmer aufräumen?
  • Was denkt unser Mann von uns, wenn wir ihm bis ins kleinste Detail von der neuen Handtasche der Nachbarin berichten – uns aber keine Zeit nehmen ihm zuzuhören?
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Die Liste könnte man beliebig lange fortführen! Was unsere Familie von uns denkt, beeinflusst unsere Ehe, unser Familienleben und die Entwicklung unserer Kinder in einem ganz hohen Masse! Wir sind so sehr damit beschäftigt, uns zu überlegen, wie wir uns fremden gegenüber gut präsentieren können und vergessen oft die Menschen, mit denen wir zusammenleben, die uns am wichtigsten sind!

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Montag, 23. Juli 2012

Sommerferien - Gefunden auf Pinterest

Schmeckt nach Sommer: Zucchini, Tomate, Basilikum & Käse

So einfach:
Zucchini halbieren,
Kerne entfernen,
mit Käse auffüllen,
mit Tomaten belegen
und mit Basilikum bestreuen.
Backen - genießen!

Nam, sommer snart?

Eis am Stiel für die Großen!

.

Tolle Idee um die vielen gesammelten Dekostücke richtig zur Geltung zu bringen.

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Freitag, 20. Juli 2012

Obstsalat

Ferien-Button_thumb2… jetzt fällt ihr gar nichts mehr ein, wenn sie schon über Obstsalat schreibt!

Stimmt gar nicht – nur, als ich neulich wieder einmal einen machte, fiel mir die Geschichte ein, die ich vor längerer Zeit einmal von einer Freundin gehört hatte: Über eine andere Bekannte, die noch nie im Leben einen Obstsalat gemacht hätte. Und dann meine eigene Erfahrung, dass meine Kinder keinen Obstsalat mochten – was gar nicht stimmte, ich hatte ihn nur “falsch” zubereitet. Geht gar nicht – stimmt fast.

Der Trick ist ganz einfach: Ich lasse den Zucker weg! Welches Obst in den Salat kommt, hängt meistens davon ab, was dringend weg muss. Apfel ist eigentlich immer mit drin, gerne Zitrusfrüchte, aber sonst können die Sorten schon sehr variieren. Über die erste Schicht Obst, die in die Schüssel wandert, kommen immer ein oder zwei Spritzer Zitronensaft. Das verhindert, dass das Obst zu schnell braun wird.

Obstsalat

Gesüßt wird, wenn überhaupt, immer direkt auf dem Teller und unmittelbar vor dem Verzehr. Durch den Zucker ziehen die Früchte Flüssigkeit und werden matschig. Und matschiges Essen mögen meine Kinder gar nicht (wer mag das schon).

Ok, mein Sohn isst überhaupt kein Obst, egal ob matschig oder frisch vom Baum – da ist leider nix zu machen. Vielleicht könnte ich ja bei Gelegenheit einmal einen Gemüsesalat ausprobieren… aber das wird ein anderer Post!

Ein schönes Wochenende wünscht euch
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Donnerstag, 19. Juli 2012

Wer will fleissige Haushelfer sehn?

Kennt ihr diese Szene? Es ist Wochenende, oder es sind Ferien, die Kinder sind zu Hause, die Wäscheberge werden größer, das Frühstücksgeschirr steht noch herum und Spielzeuge sind in der ganzen Wohnung verteilt? Mir fällt immer wieder auf, wieviel Mehrarbeit an solchen Tagen anfällt. Die kleine Tochter fragt, ob ich ihr ein Buch vorlesen kann und ich liste die Aufgaben auf, die ich vorher noch erledigen muss.

Dabei muss oder sollte das gar nicht so sein. Denn 4 Hände (oder mehr) schaffen bekanntlich mehr als 2.
Hausarbeit ist nicht immer sehr beliebt bei unseren Kindern, aber dennoch ist sie ein wichtiger Beitrag für die Familie und für ihre gesunde Entwicklung. Ein Kind, dass keinen Finger rühren muss, wird es später schwer haben, einen eigenen Haushalt zu führen und wer mag nicht das Gefühl, gebraucht zu werden und eine Aufgabe erfolgreich erledigt zu haben.

Mich hindert oft mein Hang zum Perfektionismus daran, die Kinder helfen zu lassen. Aber wir alle fangen bekanntlich klein an und nur durch Versuchen lernen wir.
Natürlich ist es nicht immer einfach, die Kinder zu Hausarbeit zu  motivieren, aber es ist trotzdem besser, diesen "Kampf" zu wagen, als aufzugeben und doch alles selbst zu machen.
Je früher man damit beginnt, umso besser. Kleinkinder haben oft Freude daran, helfen zu dürfen und mit Mama (oder Papa) zusammen zu arbeiten. Mein Mädchen backen und kochen gern mit mir und sind immer sehr stolz, wenn sie von sich aus helfen, ohne dass ich danach gefragt habe.

 Hilfreiche Tipps:
  1. Einen Zeitrahmen setzen - aus eigener Erfahrung weiß ich, dass allgemeine Aussagen, wie "Heute möchte ich, dass du den Müll ausleerst!" nur zu Aufschiebung führen. Besser ist es, eine Zeit zu bestimmen, bis wann die Aufgabe erledigt sein muss. Es hilft auch, wenn z. B. vorher kein Fernseher oder Computer erlaubt ist.
  2. Sei spezifisch - allgemeine Aussagen, wie "Räum dein Zimmer auf" sind gerade für kleinere Kinder verwirrend und lassen die Aufgabe überwältigend erscheinen. Besser ist es, konkrete Anweisungen zu geben, wie "Bitte räum alle Spielzeuge in die Kiste, mach dein Bett und packe den Müll in den Papierkorb."
  3. Erwarte keine Perfektion (an die eigenen Schulter fass) - Kinder sind Kinder und schon das Bemühen ist den Aufwand wert. Nur so werden sie es lernen.
  4. Sei ein gutes Beispiel - gerade bei neuen Aufgaben für das Kind hilft es, wenn du ihnen zeigst, wie die Aufgabe erledigt wird, so dass sie dich nachahmen können, z. B. beim Wäschefalten
  5. Last but not least - Loben! Kinder, die ständig kritisiert werden , weil etwas nicht richtig gemacht wurde, werden schnell entmutigt und verlieren völlig die Lust auf Hausarbeit. Deshalb immer auch kleine Erfolge loben und bei kleinen Kindern den Prozess validieren, nicht erst am Ende der Aufgabe loben.
Hier eine Liste mit altersgerechten Aufgaben, die Kinder im Haushalt haben können. Sie ist natürlich nur eine Anregung und kann entsprechend verändert und erweitert werden.

Aufgaben für Kinder ab 2 Jahren
  •  Spielzeuge aufräumen
  • Futternapf für Haustiere auffüllen
  • etwas Verkleckertes aufwischen
  • Staub wischen
  • Schmutzwäsche in den Wäschekorb bringen
Aufgaben für Kinder ab 4 Jahren
  •  das Bett machen
  • Mülleimer ausleeren
  • Zeitung oder Post holen
  • den Tisch abräumen
  • Blumen gießen
  • Plastikgeschirr abwaschen
  • Tisch abwischen
Aufgaben für Kinder ab 6 Jahren
  • Wäsche sortieren
  • Fußboden fegen
  • Tisch decken
  • Blätter harken
  • Getränke eingießen
  • ans Telefon gehen
  • das eigene Zimmer aufräumen 
Aufgaben für Kinder ab 8 Jahren
  • Geschirrspüler ein- und ausräumen
  • Staubsaugen
  • beim Kochen helfen
  • den Fußboden wischen
  •  Lebensmittel wegräumen
  • das eigene Frühstück zubereiten
  • Wäsche falten und wegräumen
Aufgaben für Kinder ab 10
  • Wäsche waschen
  • Kuchen und Kekse backen
  • auf kleinere Geschwister aufpassen (mit einem Erwachsenen in Reichweite)
  • das Bad putzen
  • Fenster putzen
  • das Bett neu beziehen
  • einfache Mahlzeiten kochen



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Mittwoch, 18. Juli 2012

Schiffe versenken

Ferien-Button
Kennt ihr noch das Spiel “Schiffe versenken”? Ich habe das in meiner Kindheit oft mit meinem Papa gespielt und wir hatten sogar große Kästchen mit richtigen kleinen Schiffen zum feststecken. Zugegeben, das Spiel ist heutzutage vielleicht nicht mehr 100% politisch korrekt – aber es ist ein großer Spaß für die ganze Familie! Schon größere Kindergartenkinder können das Spiel spielen (und schulen dabei noch ihre Feinmotorik, die Kenntnis von Buchstaben und Zahlen, Sprechen, merken und und und…) und in der Papierversion ist das Spiel einfach auszudrucken und schnell mitgenommen.

Schiffe versenken

Wenn ihr das Bild anklickt, bekommt ihr ein pdf-Dokument zum Ausdrucken. Viel Spaß beim Ausprobieren oder wieder entdecken!
Signatur 200

Dienstag, 17. Juli 2012

Ohne Fleiß kein Preis?

Sie überwacht die Vorgänge in ihrem Hause und ißt nicht das Brot der Faulheit. Sprüche 31, 27


So heisst es in einem Vers für diese Woche bei den Good Morning Girls. Diese Woche geht es ganz um das Thema "Fleiß oder Faulheit". Die Bibel hat viel zu sagen zum Thema Fleiß. Besonders im Buch der Sprüche finden wir viele Verse, die uns auffordern, fleißig zu sein und nicht faul. Hier nur ein kleiner Ausschnitt davon:
  • .Sprüche 21,5
    Was ein Fleißiger plant, bringt Gewinn, wer aber hastet, macht nur Verlust.

  • Sprüche 13, 4                                                                                                                            ...Der Faule ist gierig und kommt dennoch zu nichts, aber das Verlangen der Fleißigen wird gestillt.

  • Sprüche 12, 27
     ...Der Träge erjagt sich kein Wild, ein Fleißiger Mensch aber gewinnt kostbares Gut.

  • Sprüche 12, 24                                                                                                                          ...Die Hand der Fleißigen wird herrschen, die träge aber muss Frondienst tun

  • Sprüche 10, 4
     ...Wer mit träger Hand arbeitet, wird arm, die Hand der Fleißigen aber macht reich. 
     
     Ohne Zweifel ist Fleiß eine wichtige Eigenschaft.
    Die "Sprüche 31 Frau" ist fleißig. Sie weiss, was in ihrem Haus vorgeht und ist aktiv. Sie sorgt dafür, das alles seine Ordnung hat und die Familie versorgt ist. Ihr Fleiß ist ein wichtiger Faktor für das Wohlergehen der ganzen Familie.

    In der heutigen Zeit ist es ja wie ein Statuszeichen, wenn wir beschäftigt sind. Wir haben keine Zeit für außerplanmäßige Aktivitäten. Ohne Kalender können wir kaum irgendetwas planen. Wer beschäftigt ist, muss wichtig sein. 
    Ich glaube aber nicht, dass es diese Geschäftigkeit ist, von der hier die Rede ist. Die Frau aus den Sprüchen ist nicht fleißig, um sich Ansehen zu verschaffen, sondern um ihrer Familie zu helfen. Ihr geht es nicht darum, ihren Kalender mit möglichst vornehmen Beschäftigungen zu füllen, sondern die Bedürfnisse ihrer Familie entsprechend ihrer Fähigkeiten wahrzunehmen.

    Ich weiss, ich bin nicht immer das tolle Vorbild in Sachen Fleiß. Es gibt Zeiten, da möchte ich gern einfach nur das Nötigste machen und dann für mein eigenes Vergnügen sorgen. Und natürlich bedeutet fleißig sein nicht, dass ich rund um die Uhr alles für meine Familie machen muss. Ruhe und Erholung sind wichtige Bestandteile eines gesunden Lebensstiles. Aber ich möchte auch nicht meinen Mann oder meine Kinder vernachlässigen, weil ich zu sehr auf mich bedacht bin. Ich möchte es mehr und mehr lernen, eine gute Balance zwischen Arbeit und Ruhe zu finden und ein gutes Vorbild für meine heranwachsenden Kinder zu sein. Die "Sprüche 31 Frau" soll mir wieder Inspiration und Beipiel sein.

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Montag, 16. Juli 2012

Duftkissen selbst gemacht

Heute habe ich eine Idee für euch, die ihr an diesen regnerischen Sommertagen auch gut mit euren Kindern zusammen umsetzen könnt: Selbstgemachte Duftkissen!

Dafür muss man zunächst einmal Blüten trocknen. Rosenblätter z. B. - Blütenblätter einfach für ein paar Tage auf ein Stück Küchenkrepp an eine geschützte, trockene Stelle nehmen. 
Lavendel ist auch ein klassische Pflanze für Duftkissen. Am besten die Blütenrispen samt Stiel abschneiden und zusammengebunden über Kopf aufhängen:
 Andere Blüten und Kräuter eignen sich natürlich auch, aber sie sollten natürlich duften.

Dann brauchen wir noch ein Duftkissen. Den Stoff kann man kaufen, oder ausrangierte Kleidung verwenden. Der Baumwollstoff von Blusen und Hemden eignet sich dafür sehr gut. Ich habe eine Mädchenbluse verwendet, die vorne ein paar Flecken hatte, die nicht rauszukriegen waren.

Zwei Stoffstücke zurechtschneiden und mit den rechten Stoffseiten aufeinanderlegen. Dann einfach einmal drumherumnähen - aber natürlich ein Stückchen frei lassen!

Ein Trick für die Ecken: Die Nadel im Stoff stecken lassen, das Füßchen hoch, Stoff drehen, Füßchen runter - weiternähen!

So sieht es dann fertig aus (die Rüschen waren vorne auf der Bluse - macht sich doch gut!)



Dann die getrockneten Blüten einfüllen und das kleine Loch zunähen. Fertig ist das selbstgemachte Duftkissen. Wenn der Duft nachlässt, einfach ein bisschen Duftöl darauf geben.


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Freitag, 13. Juli 2012

Snickerdoodle Kekse

Der Duft von Zimt und Zucker durchströmt meine Küche. Mmmm, die Kekse backen im Ofen.

In Amerika isst man Kekse am liebsten frisch gebacken, noch warm und weich in der Mitte. Dieses Rezept mache ich gern und oft, weil es einfach und lecker ist. Snickerdoodles sind Kekse mit Butter gebacken und in Zimt und Zucker gewälzt
Wikipedia sagt, das der Name dieser Kekse eventuell aus dem Deutschen stammt, abgeleitet von Schnecke, oder Schneckennudeln. Ich weiss nicht, wieviel davon wahr ist, aber das spielt ja auch keine Rolle für den Geschmack.

Zutaten:
250 g Butter
300 g Zucker
2 Eier
450 g Mehl
1 Teelöffel Natron
2 Teelöffel Weinstein
1/4 Teelöffel Salz

Zucker-Zimt-Mischung aus 2 Esslöffel Zucker und 2 Teelöffel Zimt


Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.
In einer grossen Schüssel die weiche Butter und den Zucker glatt rühren. Die Eier einzeln dazugeben und gut verrühren.
Mehl, Natron, Weinstein und Salz vermengen und zu dem Teig geben, gut glatt rühren.
Den Teig  mit einem Esslöffel in etwa walnussgrosse Kugeln formen und in der Zucker.Zimt-Mischung wälzen.
Mit ca. 5 cm Abstand auf einem Backblech auslegen und für ca. 8 bis 10 Minuten backen. Die Kekse sollten noch weich sein. Etwas abkühlen lassen und dann geniessen.

Macht ca. 40 Kekse. Das Rezept kann auch bei Bedarf halbiert werden.




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Donnerstag, 12. Juli 2012

Nasses Sommervergnügen



An heißen Sommertagen tut nichts wohler, als sich mit etwas frischem Wasser abzukühlen.  Nicht immer aber ist ein Gang zum Schwimmbad möglich. Trotzdem kann man Kinder mit Wasser gut beschäftigen und ihren Spass haben lassen.
Heute stelle ich euch Spiele mit Wasserballons vor. Wer spielt nicht gern damit?  Zugegeben, das Füllen dauert meist länger als das Werfen und Zerplatzen, aber mit diesen Spielen kann man die Zeit etwas Verlängern. Also auf zum Waschbecken, ein paar Ballon füllen und viel Spass beim Spielen!

    1. Zielwerfen

Auf dem Boden verschiedene Kreise mit Kreide markieren, oder Hula Hoop Reifen auslegen. Dann jedem Kreis eine Punktezahl zuordnen und die Kinder der Reihe nach werfen lassen. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt.

   2. Wasserballon-Volleyball

Zwei Kinder halten gemeinsam ein Handtuch an den Enden. In die Mitte des Handtuches kommt ein Wasserballon. Nun versuchen die Kinder, den Ballon durch Schwingen des Handtuchs hochzuwerfen und wieder aufzufangen. Wenn mehrere Kinderpaare spielen kann man auch versuchen, sich gegenseitig einen Ballon zu zuwerfen und zu fangen.





3.  Wasserballonwurf

Je nach Anzahl der Kinder Paare bilden oder im Kreis aufstellen. Dann einen Ballon gegenseitig zuwerfen. Bei wem der Ballon platzt, scheidet aus.

 4. Wasserballon-Rennen

Zwei Kinder stehen Rücken an Rücken und haken die Arme ineinander. Ein Wasserballon wird zwischen ihre Rücken gelegt. Nun versucht das Paar, eine bestimmte Strecke zurückzulegen, ohne den Ballon zu verlieren oder zu zerquetschen.

   5. Wasserballonruf

Alle Kinder im Kreis aufstellen, ein Spieler geht in die Mitte, ruft den Namen eines Mitspielers und wirft einen Ballon hoch in die Luft. Der gerufene Spieler versucht nun schnell, den Ballon zu fangen und ist der nächste, einen Namen zu rufen.

6. Größter Spritzer

Die Spieler stehen mit gutem Abstand zueinander auf einem festen Boden. Jeder bekommt einen Wasserballon und hält ihn hoch über den Kopf, um ihn dann auf den Boden fallen zu lassen. Anschließend wird gemessen, wessen Ballon den größten Abdruck auf dem Boden hinterlassen hat.


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Mittwoch, 11. Juli 2012

Mit Kindern im Hotel

… kann schon eine Herausforderung sein. Es soll, gerade in Ferienhotels, Leute geben, die sich in Ruhe erholen wollen – und dann gibt es noch die Spezies, die sich in Familien- oder Kinderhotels überhaupt nicht wohl fühlt… dazu gehören wohl wir. Ein Club-Urlaub genügt für’s Leben.

Die Club-Urlauber unter euch, dürfen also gerne morgen wieder kommen und weiter lesen, weil dieser Post sicherlich nicht interessant für euch ist. Allen anderen möchte ich ein paar Ideen mit auf den Weg geben, die aus meiner aktiven Zeit als Hotelangestellte, als auch als Mama mit Kindern auf Urlaub stammen. Was für eine Mischung!

Ferien beginnen nicht am ersten Ferientag, oder bei der Ankunft am Urlaubsort, sondern viel früher. Ich bin fest davon überzeugt, dass Kinder, Ferien-Buttondie nie gelernt haben auf ein “Schluss jetzt, das reicht” auch nur ansatzweise zu reagieren, auch im *****-Sterne-Hotel, keinen Grund sehen, das zu ändern. Nicht dass ihr glaubt, dass meine Kinder auf jedes “Stopp” angemessen antworten… das wäre zu schön um wahr zu sein. Aber ich denke, ich kann mich soweit darauf verlassen, dass sie jetzt mit 6 und 8 Jahren so viele Manieren besitzen, dass man mit ihnen in der Öffentlichkeit nicht dauernd in Hab-Acht-Stellung sein muss. Dazu gehört leider im Vorfeld ein wenig Erziehungsarbeit, und die ist anstrengend. Ein Nein ist ein Nein und das Nicht-beachten dieser Aussage zieht Konsequenzen nach sich. Das gilt für uns Erwachsene und das müssen wir auch unseren Kindern beibringen. Keiner kann all das tun, was er möchte, das ist halt so.

Wenn die Kinder das begriffen haben, kann man mit ihnen eigentlich überall hingehen.
Nichts desto trotz, ist es schöner für die Familie, wenn man das Urlaubsziel auf die ganze Familie abstimmt. Wir gehen zur Zeit gerne wandern – weil das gerade zu unserer Familie passt. Ob wir das mit zwei Teenagern immer noch machen können, wird sich zeigen.

Das gleiche gilt für den Hotelaufenthalt:
  • brüllende und rennende Kinder passen nicht wirklich in den Hotelalltag – auch wenn man die eigenen Kinder als lauter empfindet, als alle Außenstehenden.
  • bei der Reservierung auf die passenden Zimmer achten – Zimmer mit Zwischentür sind zwar kostspieliger, bieten aber auch eine abendliche Rückzugsmöglichkeit für die Eltern, wenn der Nachwuchs schon schläft.
  • Babybetten wird in Hotels leider nie die Aufmerksamkeit gewidmet, die sie verdient hätten – das gleiche gilt in der Regel für die Fußböden (Achtung – Krabbelkinder).
  • Damit große Hotels stabil sind, sind sie oft aus Stahlkonstruktionen gebaut, die sämtliche Strahlungen gut abschirmen. Leider auch die notwendigen Strahlen für Babyphons – die funktionieren dann nur sehr eingeschränkt.
  • Kinderhotels sind oft recht teuer, da sie viele Leistungen anbieten – bei der Auswahl unbedingt darauf achten, ob man all die Leistungen auch wirklich nutzen kann und vor allem möchte!
  • Wellness-Oasen haben oft einen sehr großen Ruhebereich… ich weiß ja nicht, wie eure Kinder zum Thema Ruhe stehen…
  • Ich habe noch NIE ein Hotelrestaurant erlebt, dass wirklich vernünftige Kindermenüs angeboten hätte – ist aber auch gar nicht notwendig, denn eigentlich genügen Pasta in allen Variationen oder kleine Portionen der Eltern vollkommen!
Auf der anderen Seite, ist das Hotelpersonal normalerweise sehr locker, was das Verhalten von Kindern angeht, so lange sie sich halbwegs zu benehmen wissen (Kickboard-fahren auf den Gängen nervt!!! Ich weiß das!!!). Das Umstellen von Betten und Tischen ist in der Regel auch kein Problem (so lange man es später wieder zurück stellen kann) und Kuscheltiere auf den Betten finden Zimmermädchen eher süß als nervig. Dafür sind stinkende Windeln in Papierkörben ein No-go! Immer in den Eimer im Bad – am besten noch in einer geruchstoppenden Plastiktüte verpackt – vor allem bei Kleinkindern…

Mit Kindern im Hotel
Ein Restaurant-Tisch wurde kurzerhand zur Spielecke umfunktioniert.
Am Ende gilt, was für uns alle immer gilt: Durch Reden kommt man weiter! Wenn man mit etwas Schwierigkeiten hat, fragen, bevor man sich aufregt – das Hotelpersonal ansprechen und Kompromissen zustimmen. Dann klappt’s auch mit den Ferien!

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Dienstag, 10. Juli 2012

Was man sagt, ist man selbst…

… wenn man nicht die Klappe hält!

Erinnert ihr euch an den Kinderspruch? Oft war er ziemlich gemein, meistens jedoch einfach nur eine Retourkutsche auf eine dumme Bemerkung. Als ich Vers 31,26 der Sprüche gelesen habe, musste ich daran denken:


“Sie redet nicht gedankenlos,und ihre Anweisungen gibt sie freundlich.”
(Sprüche 31,26)


Nun haben wir in den letzten Wochen gesehen, dass diese Frau hart arbeitet. Sie schuftet im Haus und auch außerhalb der Familie. Sie verdient Geld damit und investiert es weise. Außerdem haben wir gelernt, dass diese Frau nicht nur darauf sieht, dass ihre Familie gut gekleidet ist – sie achtet auch auf sich selbst.

Und nun lernen wir, dass sie darüber hinaus ihre Worte weise wählt:

Sie redet nicht gedankenlos.

Sie spricht freundlich.

Mit Worten kann man oft genau so schwer verletzen, wie mit Taten – nur, dass man die Verletzungen nicht sofort sehen kann. Es fließt kein Blut… aber die Seele des Verletzen schmerzt. Gerade bei unseren Kindern können wir so viel kaputt machen, wenn wir unüberlegt dummes Zeug sagen, wenn wir sie anschreien oder sarkastisch sind. Kinder verstehen noch keinen Sarkasmus!

Genau so sehr können wir unseren Mann verletzen, wenn wir ihn andauernd kritisieren, grundsätzlich wiedersprechen, nur harsch und unfreundIMG_2008 (640x480)lich sprechen…

Habt ihr auf der anderen Seite schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Gutes ihr mit ein paar freundlichen Sätzen tun könnt? Wie ihr eure Kinder – auch wenn ihr sie zurechtweist – mit ein paar gut gemeinten, freundlichen Ratschlägen weiterbringen könnt? Wie gut es unserem Mann tut, wenn wir zwischendurch einfach einmal danke sagen…
Unsere Familie bekommt oft alles ab, was wir “draußen” aufgrund unserer guten Erziehung unterdrücken. Aber sollten wir nicht gerade hier unsere Worte buchstäblich “auf die Goldwaage” legen? Wahre Schönheit kommt von innen, heißt es und dazu gehört auch das, was wir sprechen – das was wir sagen, kann unsere äußere Schönheit ganz schnell verblassen lassen – oder umgekehrt!

Wir können mit dem was wir sagen so viel in unserer Familie bewirken – zum Guten oder zum Schlechten.
Mein persönliches Ziel in dieser Woche ist es, noch mehr als sonst auf das zu achten, was ich sage. Mein loses Mundwerk hat mich schon so manches Mal in Schwierigkeiten gebracht und mit Ende dreißig, ist es wohl langsam an der Zeit, auch hier endlich eine gewisse Disziplin zu erlangen…
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