Mittwoch, 13. Juni 2012

Babysteps am Schreibtisch

Wir alle wollen ein gemütliches Heim, in dem sich alle Familienmitglieder und all unsere Gäste wohl fühlen. Das hängt vor allem davon ab, wie die Menschen, die in dem Heim leben miteinander umgehen und wie die Lebenseinstellung jedes Einzelnen ist. Ein rücksichtsvolles Miteinander schafft eine gute Atmosphäre und eine positive Lebenseinstellung bringt Lachen und Freude in unser Heim. Aber die beste Lebenseinstellung hilft nichts, wenn der Staub so hoch liegt, dass wir unsere Fußspuren darin erkennen können... Ein paar kleine Handgriffe täglich, die zur guten Gewohnheit werden, können uns helfen, unser Haus leichter in Ordnung zu halten. Mit Babysteps möchte ich euch ein paar Ideen für solche "kleinen Handgriffe" geben.

Zum Thema Büroorganisation habe ich bereits eine ganze Serie geschrieben und werde diese zu gegebener Zeit weiterführen. Heute also ein paar kurze Hinweise und die Links, wo ihr mehr dazu finden könnt.
Foto: Andrea Damm / pixelio.de
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Papierstapel sind mitunter das größte Problem eines übervollen Schreibtisches - also sollten wie diese gar nicht erst in den Himmel wachsen lassen.

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Sachen, die erledigt werden müssen in der Inbox sammeln

Das was vom Stapel übrig bleibt ist meistens wichtig und zieht weitere Aufgaben mit sich - also ab in eine Inbox damit und nicht liegen lassen sondern erledigen!

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Inbox täglich leeren

"Nicht liegen lassen, sondern erledigen" funktioniert am besten, wenn man täglich, mehrmals wöchentlich, mindestens regelmäßig zu einem festen Zeitpunkt daran arbeitet.

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Schreibtisch täglich aufräumen

Nichts stört den Arbeitsablauf mehr, kann den eigentlichen Start länger verzögern, als ein unordentlicher Arbeitsplatz! Also am Ende des Tages nicht nur die Küche, sondern auch den Schreibtisch aufräumen.

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Habt ihr noch Ideen zum Thema Büroorganisation? Fragen, Vorschläge oder eigene Konzepte?
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1 Kommentar:

  1. Anstatt einer Inbox verwende ich seit ein paar Jahren eine Mappe mit Klarsichthüllen als eine Terminmappe: Briefe, Rechnungen, wichtige (!) Mitteilung etc. bekommen bei Posteingang einen Termin, wenn sie nicht sofort abgearbeitet werden können/müssen (und ich daran arbeiten muss) und kommen dort hinein. In eine zweite Terminmappe kommen Vorgänge "in der Warteschleife", d.h. wo ich Rückmeldungen etc. von anderen erwarte. Aus beiden Mappen kommt täglich, was dem Datum nach ansteht. Noch ein Vorteil: mein Sohn, der in letzter Zeit sehr gerne Büro spielt, holt sich immer wieder lose "rum-"liegende Papiere von den Schreibtischen (papa, Schwester) in sein Zimmer, ohne dass wir es erstmal bemerken. Nicht so bei mir :o) - es liegt nichts offensichtlich rum.

    Für die ganzen (kilo-schweren)Info's, Mitteilungen etc. von den Schulen, Freizeiteinrichtungen, Urlaub, Tierarztrechnungen ... habe ich eine Hängeregistratur eingerichtet. Hier wandert alles hinein, was während des Schuljahres so angeflattert kommt, erst mal wichtig ist aber nicht "ablagewürdig". In den Sommerferien wird das meiste entsorgt. Aber während des Jahres kann man alles nochmal schnell zur Hand nehmen, wenn's (ständig) irgendwelche Fragen danach gibt.

    Besitos, Christl

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