Mittwoch, 2. Mai 2012

Babysteps im Schlafzimmer

Wir alle wollen ein gemütliches Heim, in dem sich alle Familienmitglieder und all unsere Gäste wohl fühlen. Das hängt vor allem davon ab, wie die Menschen, die in dem Heim leben miteinander umgehen und wie die Lebenseinstellung jedes Einzelnen ist. Ein rücksichtsvolles Miteinander schafft eine gute Atmosphäre und eine positive Lebenseinstellung bringt Lachen und Freude in unser Heim. Aber die beste Lebenseinstellung hilft nichts, wenn der Staub so hoch liegt, dass wir unsere Fußspuren darin erkennen können... Ein paar kleine Handgriffe täglich, die zur guten Gewohnheit werden, können uns helfen, unser Haus leichter in Ordnung zu halten. Mit Babysteps möchte ich euch ein paar Ideen für solche "kleinen Handgriffe" geben.

Jeden Morgen die Betten machen!

Es ist Montag Morgen und der Schlaf ist noch nicht aus den Augenwinkeln aller Familienmitglieder verschwunden. Jeder hat Termine, jeder muss weg... eine feste Morgenroutine hilft, jeden Morgen alles zu erledigen, was man schaffen möchte (und was man realistisch schaffen kann).

Auch wenn es vielleicht keinen Spaß macht - das Betten machen sollte jeden Morgen zu diesen Routineaufgaben gehören! Dafür gibt es viele Gründe:
  • Die Zimmer sehen sofort viel ordentlicher aus
  • Die Betten werden beim Aufschütteln durchgelüftet
  • Es ist abends viel schöner, wenn man in ein gepflegtes Bett gehen kann
  • In Kinderzimmern wird weniger mit dem Bettzeug gespielt (oder findet ihr es besonders angenehm, wenn Eure Kinder mit ihren Freunden in den Betten herumtoben?)
Rainer Sturm  / pixelio.de
Es gibt natürlich auch verschiedene Möglichkeiten die Betten zu machen. Für unsere Kinderzimmer haben wir Tagesdecken. Der Vorteil ist, dass sich die Kinder so tagsüber auf den Betten aufhalten können, das Bettzeug aber darunter sauber bleibt. In Schlafzimmern, in denen man sich tagsüber eher weniger aufhält, kann man die Bettdecken einfach aufgeschlagen auf das Bett legen. So kommt viel Luft an Matratzen und Decken und sie können tagsüber gut austrocknen (vergesst nicht, dass man pro Nacht bis zu 1,5 Liter Flüssigkeit ausschwitzt).

Ich habe mir angewöhnt, die Betten zu machen, während sich die Kinder anziehen. So habe ich gleichzeitig ein Auge darauf, was sie anziehen und kann den Prozess auch ein wenig antreiben (ihr wisst schon, Kinder davon abhalten, sich mit einem Buch gemütlich noch einmal auf da Bett zu legen, obwohl sie sich in 10 Minuten auf den Weg zur Schule machen sollten...).

Mit ein wenig Übung, dauert es keine zwei Minuten ein Bett zu machen - aber der Aufwand lohnt sich!
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Kommentare:

  1. Das kann ich nur unterschreiben. Egal, wie wenig Zeit ich habe, die Betten werden gemacht, vorher gehe ich nicht aus dem Haus. Ein Zimmer sieht dann gleich wesentlich ordentlicher aus.
    LG Eva

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  2. Es ist ja toll eine Deutsche, Christliche, "home-making" Blog gefunden zu haben! Toll. Freue mich schon von euch 'ne mail in der Inbox zu bekommen mit den neuen Posts.

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    1. Hallo Iris - wir freuen uns über Dich als neue Leserin! Katja

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  3. Katja, ich finde das auch notwendig frueh's gleich die betten zu machen. Mir geht es da immer gleich besser... Ich helfe den Kindern damit sie das lernen und es aber ordentlich aussieht. Ich was vorher schon mal da von der Ultimate Blog Party und habe aber nin auch einen deutschen blog. Wuerde mich sehr ueber einen "Besuch" feuen!!! :)

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  4. I do agree with all the concepts you have presented for your post.
    They are really convincing and can certainly work.
    Still, the posts are very brief for novices. May just you please lengthen them a bit from subsequent time?
    Thanks for the post.
    Also visit my page ... Gesund schlafen mit Nackenstuetzkissen von http://wohlfuehlpolster.de

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  5. Kürzlich bin ich auf ..."Ein bisschen Haushalt " ... gestoßen, gefällt mir alles sehr gut, gehe täglich auf diese Seiten um mir ein paar Tipps und Tricks abzuschauen und am allerbesten finde ich, dass ich es hier mit Christen zu tun habe. Ich bin überglücklich!

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