Mittwoch, 28. März 2012

Eltern-Kind-Blogparade: Kommt Kind - kommt Hausrat!

Die 11. Aufgabe der Blogparade ist wieder eine recht witzige: Was hat sich mit dem Einzug dieser kleinen Wesen in unser Haus verändert... nun sind meine beiden schon etwas größer, das Baby- und Kleinkindequipment ist bei uns bereits wieder verkauft oder auf dem Dachboden verstaut, aber auch jetzt gibt es noch Ecken außerhalb der Kinderzimmer, an denen man unschwer erkennen kann, dass hier Kinder wohnen.
 
Gleich beim Eingang gibt es so eine Kinderkiste - von außen sieht sie aus, wie eine ganz alltägliche Box für Gartenmöbel-Kissen - aber das Innenleben ist ein ganz anderers... in der Küche steht immer noch unser Entertainment-Center mit Tafel und Steckperlen - könnte man auch einmal wegräumen, wird kaum noch genutzt. Apropos Steckperlen... findet Ihr die auch überall? Also vorzugsweise unter Schränken? Klick-klick-klick macht mein Staubsauger...

Ich selbst habe zwar seinerzeit auch Blockflöte gelernt, aber so viele Flöten hätte ich sicherlich nicht, hätte nicht unsere kleine Tochter bereits im süßen Alter von 1 1/2 Jahren in einem Musikgeschäft in Prag die erste Plastikflöte bekommen... Mama wollte damals unbedingt eine tschechische Blockflöte, sind doch vor allem die Prager ein so musikalisches Volk; tja, was soll ich sagen - meine Flöte ist falsch gebohrt und daher grauslich verstimmt, aber die Plastikflöte, die ich damals unserem Krabbelkind gekauft hatte, erfreut sich großer Beliebtheit. 

Der Gegenstand, den ich seit der Geburt unserer Erstgeborenen nicht mehr benutzt hatte, ist denn auch meine Querflöte. Es war irgendwie weder Zeit noch Muße vorhanden. Wie gesagt - sie werden größer und daher spiele ich seit einiger Zeit auch wieder ein wenig.

Man kann Eltern von kleineren Kindern unschwer an ihren Autofenstern erkennen - zumindest die mütterlichen Autofenster, was wohl auch daran liegt, dass Frauen dieses das-Auto-muss-toll-und-gepflegt-aussehen-Gen nicht zu haben scheinen. Seht Euch mal die Autofenster, an denen regelmässig Kinder sitzten, bei Gegenlicht an... Fingertapper - eher Handabdrücke, vorzugsweise in Fett und Zucker. Habt Ihr nicht? Dann verratet mir bitte, wie das geht. Dieser Zustand wird nämlich nur noch getoppt von sofort-wenn-das-Auto-gesaugt-wurde-ist-wieder-Sand-auf-der-Fußmatte-Syndrom. Ich liebe ein sauberes Auto, aber diesen Zustand habe ich bis auf weiteres zurückgestellt.

Leckermäulchen und Quetschjoghurt im Einkaufswagen, Unmengen von Pasta, wenn die Lieblingsnudeln der Familie endlich einmal wieder im Angebot sind, Gelbwurst und Frosties (natürlich die ungezuckerten, gell) und literweise Milch - welcher Erwachsene ohne Kinder würde das Zeug schon freiwillig kaufen?!

Wo findet man bei Euch Kindersachen außerhalb der Kinderzimmer? Welchen Gegenstand habt Ihr seit der Geburt Eurer Kinder nicht mehr benutzt? Woran können Fremde bei Euch erkennen, dass Ihr Kinder habt?

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Kommentare:

  1. Hey,

    ja literweise Milch -> kenne ich! Wäre der kakao nur nicht so lecker :-)

    Lg, finestdads

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  2. das mit der Tafel hinter dem Regal ist ne Gute Idee... hier ist auch beides vorhanden *g*

    LG Maike
    http://maikes-hobbyblog.de/archives/2099

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  3. Schöne Bilder! Und ja, ich finde auch immer irgendwelche kleinen Dinge unter irgendwelchen Möbeln oder in den Ecken. Vorzugsweise noch oben in den Kinderzimmern, aber wenn die Raupe zum Geburtstag ihr Steckspiel bekommt, geht das hier unten sicher auch los ;)

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  4. Das mit dem Auto kenne ich auch... Ich habe es schon lange aufgegeben, mein Auto regelmäßig zu putzen. Bringt eh nix. Und unter der Couch tummelt sich auch so einiges an Kleinkram. Momentan hauptsächlich Erbsen aus Holz, die meine Tochter für ihre Küche geschenkt bekommen hat... :-)

    LG Diana

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  5. Vielen Dank für deinen Beitrag :-)
    Diese Autosyndrome kenne ich auch. Bei uns ist es allerdings meist das "Brösel-auf-dem-Kindersitz-direkt-nach-dem-Saugen"-Syndrom...Ich nehms gelassen, ich muss da ja nich drauf sitzen ;-)

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