Donnerstag, 30. Juni 2011

Reshaping It ALL - und was daraus geworden ist

Da war doch etwas???!!! Richtig - vor knapp 61 Tagen hatte ich voller Elan eine neue Challenge begonnen. Passend zum Buch von Candace Cameron Bure "Reshaping It ALL" hat Darlene Schacht, die Co-Autorin diese Challenge gestartet. Das Ziel war, den Lifestyle bezüglich unseres Essverhaltens grundlegend zu verändern.

Ganz ehrlich? Das ist mir in den letzten 61 Tagen nicht gelungen. Vielleicht liegt das daran, dass die letzten Wochen unglaublich hektisch und angespannt waren. Aber letztendlich ist das nur eine gute weitere Ausrede. Denn genau das ist ja die Idee eines Lebensstiles: Es ist der Stil, mit dem man sein Leben führt. Und wenn man das tut, dann sind die äußeren Umstände gleichsam egal.

Meine 2,5 kg habe ich also (noch) nicht verloren (*seufz*). Auf der anderen Seite hat so ein Lebensstil auch seine guten Seiten: Man kann jederzeit wieder damit beginnen ihn zu führen. Meine Motivation sind die Sommerferien - vielleicht kommt das Buch auch einfach noch einmal auf den Bücherstapel...

Hier findet Ihr alle meine Post zum Thema Reshaping It ALL.

Wie ging es Euch mit der Challenge? Habt Ihr mitgemacht?
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Mittwoch, 29. Juni 2011

Wordless Wednesday: Sommerferien


Die Sommerferien haben begonnen! Hurra!!! Der Ranzen ist geputzt und ausgeräumt und wartet darauf am Ende der Ferien mit den Arbeitsmaterialien fürs neue Schuljahr bestückt zu werden. Aber jetzt hat auch er erst einmal sechs lange Wochen ausschlafen, nichts-tun und Seele-baumeln-lassen vor sich.

Ich erinnere mich noch gut an meine Sommerferien, die Zeit schien still zu stehen und die Tage waren ewig lang. Wie schön wäre es, wenn ich es auch schaffe, meinen Kindern dieses Lebensgefühl zu schenken!
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Mehr Wordless Wednesday findet Ihr hier:
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Dienstag, 28. Juni 2011

Ein Winter auf Mallorca

Mitten im Sommer an den Winter denken? Das ist vielleicht gar nicht so abwegig. Schließlich geht es hier nicht um Schnee und Eis, sondern um ein Buch, das ich immer wieder einmal gerne zur Hand nehme:


George Sand schreibt über ihre Zeit, die sie zusammen mit Frédéric Chopin auf Mallorca verbrachte. Man könnte sagen, die beiden waren die ersten Touristen auf der Insel. Natürlich ohne den heutigen Komfort der 4-Sterne-Hotellerie - im Kloster von Valldemosa, wo die beiden wohnten, war es eher kalt und ungemütlich.

Wenn man heute auf der Insel ist und sich ein wenig von Ballermann und Clubhotel entfernt, kann man noch diesen ursprünglichen Charme spüren. Allen, die sich in den Sommerferien in den Flieger Richtung Mallorca setzen, sei das Buch wärmstens empfohlen! Eine gute Einstimmung für die Tage vor der Reise und auch eine entspannende Urlaubslektüre für den Strandtag!


Egal wo Ihr die Sommerferien dieses Jahr verbringt, ich wünsche Euch eine sonnige Zeit!
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Montag, 27. Juni 2011

Das Geschenk der Inspiration

"Wenn wir Augen zum sehen
und Ohren zum hören haben,
ist der Beweis Seiner Stärke und Gegenwart
überall um uns herum."

Sally Clarkson, Ministry of Motherhood


Sally Clarkson schreibt in ihrem Buch "Ministry of Motherhood" über vier Geschenke, die wir unseren Kindern machen können: Zuneigung, Erkenntnis, Glaube und Übung.

Freitag, 24. Juni 2011

Wenn Dir einer Zitronen gibt...

... mach Limonade daraus!

Kennt Ihr das englische Sprichwort?
If life gives you lemons - make lemonade!

Die Idee aus etwas vermeindlich Schlechtem etwas Gutes zu schaffen finde ich toll. Und vielleicht sollten wir uns das alle zu Herzen nehmen, wenn wir wieder einmal am meckern sind...

Damit man aus den Zitronen möglichst viel Saft herausquetschen kann, gibt es einen kleinen Trick:


Die Zitronen vor dem Zerschneiden mit der flachen Hand auf einer harten Unterlagen kurz hin und her rollen. Dabei leichten Druck auf die Zitrone ausüben. Durch das Rollen wird die Zitrone etwas weicher und der Saft lässt sich danach leichter auspressen.

Limonade lässt sich übrigens auch ganz einfach herstellen. Dazu demnächst mehr!

Ein schönes Wochenende wünscht Euch
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Donnerstag, 23. Juni 2011

Update zum Frühjahrsputz

Das Frühjahr ist vorbei - wir sind mitten im (leider zur Zeit recht kühlen) Sommer. Anfang April hatte ich dieses Jahr ganz mutig mit einem größeren Frühjahrsputz begonnen. Ich wollte mich dieses Jahr ein Mal durch alle Zimmer arbeiten und jeden Raum von Grund auf reinigen.

In den ersten Wochen war ich noch sehr erfolgreich und habe unseren Eingangsbereich, das Arbeitszimmer, die Kinderzimmer und das Schlafzimmer gründlich geputzt. In den folgenden Wochen war dann noch Zeit für einen Tag Fenster putzen und dann bekam noch der Balkon eine Grundreinigung verpasst.

Danach kam dann aber der Sommer und mit ihm sehr, sehr viele Veranstaltungen und Verpflichtungen. In den letzten Wochen war ich sehr froh, wenn ich meine wöchentliche Grundreinigung geschafft habe. Zwischendurch hatte ich sogar so viele Termine, dass ich sogar wieder vom Putztag auf die Putzwoche umgestiegen bin.

Vielleicht heißt ja der Frühjahrsputz nicht nur Frühjahrsputz, weil man mit den ersten Sonnenstrahlen einfach das Bedürfnis hat, auch drinnen den Staub wegzuwirbeln. Es könnte auch sein, dass man vor allem deshalb im Frühjahr putzt, weil man um Ostern herum kurz einmal ein kleines Zeitfenster hat, bevor die Gartenarbeit und die ganzen Feste und Feiern einsetzen, das man für diese Grundreinigung nutzen kann...


Das Frühjahr ist vorbei und ich verabschiede mich für dieses Jahr vom Frühjahrsputz. Was ich noch nicht erledigt habe, ist einfach später einmal dran! Bis dahin verfolge ich weiter mein althergebrachtes Konzept: Immer wieder mal eine kleine Ecke ausmisten und ausputzen, dann ist man auch irgendwann einmal mit allem fertig!
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Mittwoch, 22. Juni 2011

Wordless Wednesday: Schmetterlingskuchen


Manchmal muss man einfach mal über die Stänge schlagen. Dieser Kuchen ist so ein Beispiel dafür. Aufwand und Exklusivität sollten eher großen Festen vorbehalten sein - also ein Geburtstag sollte es schon sein... aber meine kleine Tochter hat das Rezept in einer Kinderzeitung gefunden und wollte genau diesen Kuchen backen. Und nachdem ihr Geburtstag im Dezember ist, und das nicht wirklich die Zeit für frische Erdbeeren ist, haben wir den Kuchen kurzerhand ausprobiert - LECKER!
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Dagmar’s verenasschoenewelt Green Momma

Dienstag, 21. Juni 2011

Reisevorbereitungen

Es ist wieder Urlaubszeit und jeder auf der Suche nach der ultimativen Liste für das Urlaubsgepäck. Besonders Mühe habe ich mit der Reiseapotheke - keiner konnte mir bisher sagen, was nun wirklich hineingehört. Neulich hatte ich wieder einmal eine gesehen, die schon recht vollständig war. Natürlich hängt es auch immer sehr stark vom Reiseziel ab, welche Medikamente man benötigt und eigentlich kann man innerhalb Europas so ziemlich jedes gängige Präparat fast überall erhalten!


Reiseapotheke

Schmerzmittel
Medikamente gegen Durchfall
Medikament gegen Erkältungskrankheiten
Medikament gegen Reisekrankheiten wie Übelkeit und Erbrechen
Insektenabweisendes Mittel
Mittel gegen Verstauchungen und Prellungen
Verbandspäckchen, elastische Binden und Pflaster
Desinfektionsmittel
Mittel gegen Sonnenbrand
Fieberthermometer
Reisezieltypische Medikamente
Brand- und Wundsalbe
Evt. Ersatzbrille und Brillenpass
Medikamente, die auch zuhause regelmässig genommen werden

Handgepäck

Reisepass
Flug-/Bahntickets und sonstige Reisedokumente (z.B. Hotelgutschein)
Ausweise (Führerschein, evt. Impfpass)
Visum
Geld und Kreditkarten
Wertsachen & Schmuck
Fotoapparat, Videokamera samt Filme und Ersatzbatterien bzw. Aufladegeräte
Ggf. Auslandskrankenschein
Mobiltelefon
Haustür- und Autoschlüssel
Schreibzeug
Reiselektüre

Speziell für Kinder

Getränk (Achtung bei Flugreisen - Flüssigkeiten dürfen nicht mehr durch den Zoll!)
Spielzeug
Decke und/oder Kissen

Checkliste für Zuhause

Alles ausgesteckt? Lichter aus? Geräte gesichert?
Alles abgeschlossen (Keller, Garage, etc.)?
Wer leert den Postkasten?
Wer gießt die Blumen?
Notfallnummern aufgeschrieben?
Rolläden runter?

Die oben genannten Listen sind sicherlich nicht vollständig. Vielleicht habt Ihr ja noch weitere Punkte, die Ihr gerne mit uns teilen könnt. Danke!
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Foto von: Renate Franke / pixelio.de

Montag, 20. Juni 2011

Anregung zur Zielstrebigkeit


Der Good Morning Girls Book Club läuft nun bereits fünf Wochen. Kapitel 5 & 6 aus dem Buch The Ministry of Motherhood von Sally Clarkson beschäftigen sich mit dem Thema Inspiration. "Inspiring a Sense of Purpose" könnte man mit Anregung zur Zielstrebigkeit übersetzen. Im großen und ganzen geht es darum, den Zweck unseres Lebens zu erkennen und das Leben darauf hin auszurichten.

Unsere Welt ist schnell geworden und es ist heute einfacher für uns körperlich und geistig abwesend zu sein. Dank moderner Verkehrsmittel überwinden wir große Distanzen in wenigen Stunden und mit dem Internet können wir jederzeit mit der ganzen Welt in Kontakt treten.

Wir vergessen leicht, dass wir für unsere Familien und vor allem für unsere (kleinen) Kinder "voll da sein" müssen. Unsere Kinder brauchen uns nicht als Maschinen, die ihnen Essen geben und sie ordentlich anziehen - sie brauchen unsere volle Präsenz: Eltern die auf sie eingehen und ihnen zuhören.

Es ist so einfach sich in den Kleinigkeiten des Alltags zu verirren und dabei das Wesentliche - das Ziel unserer Erziehung - aus den Augen zu verlieren. Dabei haben wir als Eltern nicht nur das Privileg, sondern auch die Verantwortung dafür unseren Kindern zu helfen, ihren Platz im Leben zu finden.

Jeder von uns sucht seinen Platz im Leben - die Aufgabe, die uns zu wertvollen Menschen macht und die unserem Leben einen größeren Sinn gibt. Tief in ihrem Herzen suchen auch unsere Kinder nach diesem Lebenssinn. Manchmal kann man das sogar schon bei den ganz Kleinen an ihren Fragen zu Gott und der Welt erkennen.

Für ihre Lebensaufgaben haben unsere Kinder eine einzigartige Mischung an Charaktereigenschaften mitbekommen, die sie befähigen, später einmal genau so zu werden, dass sie ihren Platz im Leben einnehmen können. Manche dieser Eigenschaften können uns jetzt (bei der Erziehung der Kinder) vielleicht verrückt machen (z.B. wenn wir täglich mit einem kleinen Dickkopf verhandeln müssen), aber vielleicht hilft es uns ja, wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass wir auf ein größeres Ziel hin arbeiten. Unser Job ist es ihre Charaktereigenschaften, Fähigkeiten und ihre Persönlichkeit auf dieses Ziel hin auszuformen.

Wir als Eltern können unseren Kindern helfen ihre besonderen Talente und Fähigkeiten herauszufinden. Wir können ihnen Werte vermitteln, die auch ihre Ideen davon "was sie werden wollen" beeinflussen. Wenn wir das tun, können unsere Kinder die Freiheit und den Frieden haben, zu wissen, dass es nicht nur wichtig ist, wie viel Geld sie später einmal verdienen, welches Auto sie fahren oder wie groß ihr Haus ist. Es ist wichtig, dass sie zu aufrechten und ehrlichen Menschen heranwachsen.

Ganz konkret können wir darauf Einfluss nehmen, wenn wir ihnen schon jetzt eine Idee davon geben, dass diese Sinnsuche etwas Gutes ist. Wir können ihnen Geschichten erzählen, bei denen ihre Lieblingsfiguren vorkommen, die ihnen ein Bild davon malen, wie ihr späteres Leben einmal aussehen könnte. Wir können sie wissen lassen, dass wir "neugierig sind, welche Aufgaben sie später im Leben einmal haben werden".


Wir können ganz sicher nicht entscheiden, welches Leben unsere Kinder später einmal führen werden, aber wir können ihnen das "Handwerkszeug" mitgeben, mit dem sie ihre eigenen Entscheidungen verantwortungsvoll treffen können.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche!
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Freitag, 17. Juni 2011

Salat essen in Zeiten von EHEC

Nun haben wir ja wieder Entwarnung für die EHEC-Gefahr, die angeblich von Tomaten, Gurken und Salat ausging - die Sprossen sind die Bösewichte. Aber dieser Tage musste ich daran denken, wie ich Chinakohl eigentlich am liebsten esse: Gebraten! Damit wären alle Keime abgetötet und dem Salatgenuss steht nichts mehr im Wege!

Und auch ohne Lebensmittelkrise schmeckt dieses Gemüse sehr lecker!

Chinakohl in schmale Streifen schneiden (quer zum Salatkopf) und gut waschen.


Den Salat in einer hohen, weiten Pfanne in wenig Öl scharf anbraten, dabei regelmäßig umrühren.


Mit einer Marinade aus je einem Eßlöffel Sojasauce, Chili-Sauce, Süß-saurer-Sauce, Apfelessig (wenig) und Ahornsirup würzen.

Gebratener China-Kohl

Servieren & genießen!

Passt gut zu Gerichten, die die Kinder klassisch ohne Beilage essen, die man als Mama aber eigentlich nicht mehr sehen kann... bei mir sind es die Spätzli mit Speck & Käse.

Habt Ihr auch phantasievolle Kreationen?
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