Donnerstag, 31. März 2011

Mülltrennung in Deutschland

Da ich in letzter Zeit einige Anfragen zu typisch deutschen Eigenheiten bekommen habe, möchte ich diesen eine eigene Serie widmen. Unter "Verstehe einer die Deutschen" versuche ich ein bis zwei Mal pro Monat etwas "typisch deutsches" zu erklären. Vergangene Woche habe ich mich an einer Erklärung zu den Kommunalwahlen versucht.

"Wir Deutschen" sind Weltmeister im Müll trennen - nachdem es ja bekanntlich im Fußball schon länger nicht mehr geklappt hat, mussten wir uns wohl nach Alternativen umsehen... Für Ausländer, die neu in Deutschland leben, kann das Müll trennen allerdings eine mittelgroße Herausforderung werden (und auch für Deutsche, die von einem Bundesland zum nächsten ziehen, denn das System des Müll-Trennens ist hierzulande so unterschiedlich wie unsere Dialekte!!!)


Blaue Tonne, graue Tonne, gelber Sack...

Den Song dazu habe ich dieses Jahr auf unserem Faschingsumzug zum ersten Mal gehört - aber das Lied, so wurde mir gesagt, gibt es wohl schon länger. Dass es einen Song über Mülltrennung gibt, sagt ja auch schon so manches aus über die deutsche Lust am Trennen!

Angefangen hat das Phänomen Anfang der 80er Jahre, als uns hierzulande bewusst wurde, dass unsere Ressourcen nicht endlos sind, deren Herstellung viel Energie und Geld kostet und die Forschung Möglichkeiten bietet, nicht nachwachsende Rohstoffe (und auch die nachwachsenden) besser (z.T. mehrfach) zu nutzen. Natürlich geht das in Deutschland nicht ohne die dazugehörigen Gesetze ab - aber im Rückblick auf die letzten 25 Jahre gesehen funktioniert es doch ganz gut.

Blaue Tonne = Altpapier
Hier hinein gehört Papier! Aber auch: Pappe, Kartons, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher oder Kataloge


Altglascontainer
Altglascontainer stehen manchmal in der Nähe von größeren Supermärkten und natürlich auch beim örtlichen Wertstoffhof. Hier hinein kommen Flaschen, Gläser, Konservengläser (ohne Deckel - der kommt in den gelben Sack, wenn man einen hat) und Trinkgläser. Ganz wichtig ist es, dass das Glas farblich sortiert wird, nur dann kann man es wieder verwenden! Spiegel, Glühbirnen oder Keramik gehören nicht in den Glascontainer!!!


Gelbe Tonne / gelber Sack = Verpackungen
Wer in seinem Wohnort einen gelben Sack hat, hat Glück. In den Gelben Sack kommen alle Arten von Verpackungen:
Verpackungen aus Kunststoff (Folien, Becher, Plastikflaschen...)
Verpackungen aus Verbundmaterialien (Milchkartons, Tetra Packs für Obstsäfte, Kaffeeverpackungen...)
Verpackungen aus Metall (Alufolie, Konservendosen, Getränkedosen (soweit es keine Pfand-Dosen sind) und geschäumte Kunststoffe (Schalen für Obst und Gemüse...)
Schraubverschlüsse (sofern man sie nicht auf den Flaschen belässt, die man als Pfandflaschen wieder zurückgibt)
Pech gehabt haben die, die an ihrem Wohnort keinen gelben Sack (oder eine gelbe Tonne) haben, denn die müssen all diese Verpackungen zum Teil getrennt in einem Wertstoffhof abgeben.

Sperrmüll
Ihr Bayern, kennt Ihr noch den Sperrmüll aus Kindertagen? Wenn ein bis zwei Tage vorher alle Haushalte die nicht mehr benötigten Sachen vor die Tür stellten und die Kinder dann durch die Nachbarschaft zogen, auf der Suche nach Verwertbarem (und nicht nur die Kinder!!!); sehr zur übergroßen Freude der Mütter, die die eingesammelten Schätze wieder unauffällig entsorgen mussten? Sperrmüll gibt es in Bayern irgendwie schon lange nicht mehr. Stellt Euch also mein großes Erstaunen vor, als ich nach Hessen gezogen bin - Sperrmüll wie in Kindertagen!!! Nur dass jetzt nicht mehr die Nachbarn herumfahren, sondern alte Lieferwagen, die hunderte von Kilometern von ihrer Heimat entfernt sind...
Sperrmüll ist also das, was nicht in die verschiedenen Tonnen verstaut werden kann, weil es einfach zu groß dafür ist. In manchen Bundesländern gibt es sie noch regelmäßig, die Sperrmüll Abfuhr, andere müssen sie extra bestellen, wieder andere Gemeinden haben einen Wertstoffhof, wohin man seinen Sperrmüll zu jeder Zeit bringen kann. Auch hier gilt wieder: Direkt auf der Gemeinde nachfragen und erklären lassen!
Nicht in den Sperrmüll gehört übrigens jeglicher Müll von Baustellen und Häusern, alles was irgendwie mit Autos zusammenhängt oder Müll, der in irgendeiner Form belastet ist (Öl, Asbest, Autofelgen, Baugerüste um nur einige wenige zu nennen).

Schadstoffe
Zu den Schadstoffen gehört alles, was - falsch gelagert oder entsorgt - unserer Umwelt nachhaltig schaden zufügt. Schadstoffe müssen an den entsprechenden Sammelstellen abgegeben werden. Hier kommt wieder der bereits bekannte Wertstoffhof ins Spiel.
Schadstoffe sind beispielsweise: Energiesparlampen (!!!) und Leuchtstofflampen (die sogenannten Neonröhren), Haushaltschemikalien und Medikamente, Altöl, alle Arten von Batterien, Farben, Lacke, Holzschutzmittel, Insektizide und Pestizide.


Grüne Tonne (Bioabfall)
In die Biotonne kommen Abfälle, die auf natürliche Art und Weise verrotten. Wer einen Garten und einen Komposthaufen hat, braucht natürlich keine Tonne, sondern kann diesen Müll selbst recyceln (Achtung: Nicht alles was in die Biotonne kann, kann auch auf den Komposthaufen!). In die Biotonne gehören: Gemüse- und Obstreste, Eier-, Bananen-, Orangen- und Zitronenschalen, Kaffeereste, Teebeutel, Gartenabfälle und - ACHTUNG - Küchentücher aus Papier. Wer natürlich weder einen Garten noch eine grüne Tonne hat, der muss all diesen Abfall in folgender Tonne entsorgen:


Graue Tonne = Restmüll
Tja und der Rest geht in die graue Tonne (Glühlampen, Feuerzeuge, Kugelschreiber, Stoffreste, Lederreste, Wachs, Gummi, Porzellan und Keramik, Taschentücher und Küchentücher, kleine Elektrogeräte, ausgediente Gebrauchsgegenstände, Kehricht, verschmutztes Papier, Staubsaugerbeutel, Windeln, ausgekühlte Asche...).

Wie bereits erwähnt, gibt es beim Müll viele regionale Unterschiede. Ganz sicher geht man, wenn man sich auf der Gemeinde- oder Stadtverwaltung die jeweilige Satzung der Stadt holt, denn bei Nichteinhaltung der Regeln, kann es sogar zu Anzeigen und finanziellen Strafen kommen!!!

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Licht ins Dickicht bringen und ein paar meiner "einheimischen" Leser zum Schmunzeln. Habt Ihr noch zusätzliche Informationen? Gleich einen Kommentar schreiben!!! Und meine "ausländischen" Leserinnen bitte ich um neue Ideen für mehr Posts zum Thema "Verstehe einer die Deutschen". Danke!






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Mittwoch, 30. März 2011

Wie entsteht Butter

Wie am Montag bereits erwähnt, habe ich diese Woche ein paar kleine Kinderprojekte geplant. Unsere Kinder lernen in der Schule ja viel Theorie, für die praktischen Aspekte des Lebens sind - und das ist auch gut so - immer noch wir Eltern zuständig. Und da ich sehr gerne mit Lebensmitteln arbeite, habe ich mit den Mäusen ausprobiert, wie Butter hergestellt wird.
Wer kennt das nicht: Man schlägt Sahne, passt einen Augenblick nicht auf und hat... Butter. Na ja, ganz so einfach ist es nicht aber schwierig ist es auch nicht.

Man benötigt Sahne, ein passendes Gefäß, ein Handrührgerät und etwas Zeit.
Dann wird gerührt...
... und gerührt...
...  bis sich kleine Klümpchen und Wasser bilden.
Diese Masse kommt in ein Sieb, das Wasser wird aufgefangen.

Ich habe einmal irgendwo gelesen, dass man die Butter im Sieb kurz abbrausen sollte.
Die Butter kann man in einer kleinen Plastikformen aufheben.

Das "Wasser" das beim Rühren entsteht, ist die sogenannte Buttermilch. Eigentlich wollte ich die ja auch fotografieren, aber dann haben die Kinder kurz probiert - und weg war sie, die Buttermilch...

Sehr lecker sagen die Kinder und unser Kleiner war ganz erstaunt, dass Butter wirklich aus Milch hergestellt wird. Gewusst hat er es schon, aber vorstellen konnte er es sich nicht so richtig.

Viel Spaß beim Nachmachen!






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Dienstag, 29. März 2011

Ketchup kindgerecht servieren

Kinder lieben Ketchup - irgendwann jedenfalls. Meine brauchten etwas länger um auf den Geschmack zu kommen, aber bei meiner Tochter ist die rote Sauce jetzt sehr beliebt und der Junior kommt sicherlich auch noch irgendwann auf den Geschmack.


Immerhin gibt es jetzt Ketchup mit einem geringeren Zuckeranteil und man kann Ketchup natürlich auch selbst herstellen (irgendwann probiere ich das auch noch aus - ich werde Euch dann berichten), aber wer kennt nicht das Problem mit der Flasche: Entweder sie sind aus Glas und es kommt erst gar nichts heraus und dann zu viel, oder sie sind aus Plastik und wenn man einmal leicht drückt, hat man den kompletten Inhalt auf dem Teller - aber wenn die Flasche auf dem Tisch steht, wollen es die Kinder "selber machen".

Also gibt es nur eine Alternative: Man serviert den Teller mit dem Ketchup und hat das nächste Problem: "Mama, der Ketchup darf aber nicht die Pommes berühren!!!" Seufz...


Nennt mich pragmatisch, ich serviere den Ketchup seit einiger Zeit im (Espresso-)Glas! Keine Flasche auf dem Tisch, keine Sauce auf dem Teller - Kind und Mama glücklich!

Wo seid Ihr pragmatisch?






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Montag, 28. März 2011

Fastenzeit mit Katja & Stephanie - Kinder

Stephanie und ich haben ein gemeinsames Fastenprojekt. Jeden Montag während der Fastenzeit schreiben wir zu einem Thema. Hier findet Ihr Stephanies Post:


Für die dritte Fastenwoche haben wir uns unsere "Kinder" vorgenommen.

In unserem immer hektischer werdenden Alltag laufen die Kinder schon einmal "nebenher" und erst neulich habe ich auf einem Vortrag gelernt, dass das auch ein Stück weit ganz gut ist. Schließlich werden sie dadurch selbständig und können sich (am besten im Freien) mit ihren Freunden austoben. Als Familie zusammenwachsen kann man aber nur, wenn man Zeit miteinander verbringt und dadurch Erinnerungen schafft. Und meistens sind es nicht die großen Ereignisse, die die schönsten Kindheitserinnerungen ausmachen.

Die Fastenzeit bietet nicht nur die Gelegenheit, auf etwas zu verzichten, sondern auch etwas zu tun, wozu man sich sonst vielleicht nicht die Zeit nimmt.

Ideen habe ich immer ganz viele, für die Umsetzung braucht es dann oftmals etwas mehr Planung. Dieses Jahr haben wir einen Fastenbaum gebastelt. Die Idee dazu stammt aus einem sehr schönen Buch zum Kirchenjahr, in dem ich mit den Kindern die jeweiligen Feste verfolge. Man kann den Baum aus Karton ausschneiden und ans Fenster oder an die Wand kleben, wir haben einen Zweig aus dem Garten genommen.



Aus buntem Tonpapier haben wir kleine Blätter ausgeschnitten und mit Anhängern versehen.


Auf die eine Seite kommt der Namen und auf die andere Seite ein Fastenvorsatz. Da unsere Kinder noch klein sind, haben wir es bei einem einzigen Verzicht belassen und die anderen Blätter guten Vorsätzen gefüllt, die man aktiv tun kann. Außerdem haben wir etwas über jedes Familienmitglied aufgeschrieben, das dieses besonders gut kann. Die kleinen Mäuse waren ganz eifrig bei der Sache und so haben wir jetzt einen wunderschönen Fastenbaum zuhause stehen (der durchaus noch wachsen kann!).


Für die nächsten Wochen habe ich noch mehr Kinderprojekte geplant. Gestern haben wir beispielsweise Butter selbst hergestellt und vor allem unser Kleiner war ganz überrascht, dass Butter wirklich aus Milch entsteht. Gewusst hat er es schon, aber man konnte ganz gut einmal wieder sehen, dass wissen und begreifen zwei unterschiedliche Dinge sind. Wie wir das genau gemacht haben, zeige ich Euch am Mittwoch.

Habt Ihr spezielle Fastenprojekte mit Euern Kindern?

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Sonntag, 27. März 2011

Menüplan

Eine recht turbulente und arbeitsreiche Woche - da bleibt vom vorgesehenen Menüplan nur noch das Gerüst übrig. Wie Ihr sehen könnt, sind meine Pläne auch nicht in Stein gemeißelt und werden schnell den Gegebenheiten angepasst:

Samstag
Überbackene Mausltaschen

Sonntag
Gefüllte Paprika


Samstag und Sonntag war "die Welt noch in Ordnung". Vielleicht lag das auch daran, dass ja nicht ich gekocht habe...

Montag
Fleischkäse mit Röstikruste
Bratwürstl mit gekochten Kartoffeln und gemischtem Gemüse

Dienstag
Fischstäbchen mit Pommes
Fleischkäse mit Spiegelei und Kartoffel-Karotten-Rösti


Rösti geht immer und die Karotten waren direkt darin versteckt.

Mittwoch
Bratwürstl mit Kartoffelbrei
Hendl mit Pommes und Salat

Am Mittwoch hatte ich eine richtig fiese Erkältung und habe das Kochen guten Gewissens ausfallen lassen!!!

Donnerstag
Zwiebel-Lauch-Quiche
Bärlauchcremesuppe & Palatschinken


Freitag
Palatschinken
Zwiebel-Lauch-Quiche


Donnerstag und Freitag wurden umgetauscht, da Papa zum Mittagessen zuhause war.

Wie war Eure Woche???


Freitag, 25. März 2011

Ofengemüse

Manchmal glaube ich, meine Kinder sind mit einer natürlichen Abneigung gegen Gemüse auf die Welt gekommen. Waren wir wirklich genauso??? Egal, Gemüse ist gesund, also sollten sie soviel wie möglich davon essen!!! Das jedenfalls ist eines meiner Lieblings-Mama-Mantras...

Da ich zu den Mamas gehöre, die jeden Tag für ihre Kinder kochen, ist mir natürlich auch im eigenen Interesse Abwechslung SEHR wichtig. Das Ofengemüse ist sehr schnell zubereitet und es ist für jeden etwas dabei:

Gemüse nach Wahl, Gewürze und Öl herrichten.
Gemüse putzen und schneiden.
Aus Öl, Salz, Pfeffer und Kräutern eine Marinade mischen.
Gemüse damit einstreichen.
Bei 200 °C für ca. 20 Minuten im Ofen backen.
Auf einer Servierplatte anrichten.

Dazu passt am besten kurz gebratenes Fleisch. Guten Appetit & ein schönes Wochenende wünscht Euch






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und 

Donnerstag, 24. März 2011

Verstehe einer die Deutschen - Kommunalwahlen

Ich mag diesen kleinen Blog! Ich darf ein wenig über mein Leben schreiben und das, was ich so weiß; und es gibt ein paar von Euch da draußen, die meine Posts regelmäßig lesen. Das alleine ist sehr motivierend und macht Spaß! Richtig aufregend wird es, wenn ich mit meinem (eigentlich nicht wirklich großen) Wissen anderen helfen kann.


Im Laufe der letzten Wochen hatte ich von ein paar Amerikanerinnen, die hier in Deutschland leben, Emails bekommen. Frauen, die es erst kürzlich nach Deutschland verschlagen hat und die sich jetzt mit unserer Mentalität und den kleinen Herausforderungen des Alltags auseinander setzen müssen dürfen. Ich wurde gefragt, wie man hier in Deutschland Leute kennen lernen kann, wie das mit der Mülltrennung funktioniert und was es mit den deutschen Ruhezeiten auf sich hat.

Und da ich glaube, dass es noch mehr von Euch da draußen gibt (Ihr könnt mich ja auch weiter empfehlen) und die Themen auch für uns "Eingeborene" recht witzig sein können, möchte ich in nächster Zeit ein oder zwei Posts pro Monat zum Thema "Verstehe einer die Deutschen" schreiben.

Nächste Woche werde ich das Thema Mülltrennung noch einmal aufgreifen und dann versuchen das Geheimnis um die Ruhezeiten zu lüften. Danach brauche ich Eure Hilfe Mädels - welche deutschen Eigenheiten sind Euch noch ein Buch mit sieben Siegeln? Lasst es mich wissen - schickt mir ein Mail oder schreibt einen Kommentar und ich werde versuchen das Geheimnis für Euch zu entschlüsseln!

An ein ganz aktuelles Thema hätte ich fast nicht gedacht: Die Kommunalwahlen... Wie Ihr vielleicht schon wisst, ich bin mit einem Ausländer verheiratet. Das merkt man im alltäglichen Leben natürlich nicht, aber manchmal wird es uns wieder bewusst, das er im Ausland lebt: Bei Wahlen! Diesen Sonntag sind in Deutschland in einigen Städten Kommunalwahlen. Bei Kommunalwahlen dürfen EU-Bürger, die in Deutschland gemeldet sind, mitwählen. Aber diesmal habe ich unsere postergroßen Wahlzettel mit ganz anderen Augen gesehen. Kummulieren und panachieren gibt es wohl auch nur in Deutschland (und die Worte dafür wohl auch). Kleiner Tipp am Rande - wählt per Briefwahl, wenn Ihr zum ersten mal in Deutschland wählt, dann habt Ihr zuhause in Ruhe Zeit alle Zettel und Listen zu studieren.


Die Originalkommentare gibt es erst nach der Freigabe. Lol!

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