Montag, 28. Februar 2011

Die Fitness Challenge ist vorbei! Ausblick und Link-up

Das war's mit der Fitness Challenge im Januar und Februar. Wir haben fast März und hoffentlich kommt jetzt auch wärmeres und vor allem freundlicheres Wetter! Die trüben Wintertage im Januar und Februar können einem wirklich auf's Gemüt schlagen.


Wie fandet Ihr diese Challenge? Habt Ihr mitgemacht? Ich habe gelernt, dass Trinktage mit unserem Job fast nicht vereinbar sind und auch alle anderen Herausforderungen einfacher wären, könnte man sich auf sich selbst konzentrieren... aber da wir das ja gar nicht wollen, werde ich wohl in Zukunft andere Wege suchen müssen, um meine Fitness aufrecht zu erhalten.


Von einer Seite habe ich die ganzen sieben Wochen treue Unterstützung bekommen: Stella - Du bekommst noch eine Kleinigkeit zugeschickt! Schick' mir doch bei Gelegenheit Deine Adressen per Email.

Habt Ihr eine Idee für eine neue Challenge? Nächste Woche beginnt die Fastenzeit... da hätten wir ja schon wieder einen guten Anlass! Vielleicht lasse ich mir noch etwas einfallen. Selbstverständlich bin ich für alle Ideen offen!

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Zeit - bleibt fit und gesund!







Sonntag, 27. Februar 2011

Menüplanung

Es war wieder etwas ruhiger in dieser Woche und daher gab es auch wieder etwas mehr Abwechslung im Speiseplan...

Samstag
Spaghetti Bolognese

Sonntag
Tafelspitz mit Rösti & Spinat, Apfelkren & Schnittlauchsauce

Montag
(Gebackene Kartoffelsuppe)


Dienstag
Gnocchi mit Tomatensauce

Mittwoch
Fischstäbchen mit Pommes & Mais

Donnerstag
Minipizza


... jeder bekommt die Pizza die er mag!

Freitag

Auf dem Weg zu Omama & Opapa bleibt die Küche kalt. Vielleicht kehren wir auch in einem der diversen bekannten Restaurants ein, die auf dem Weg liegen...

Was kocht Ihr diese Woche?

Freitag, 25. Februar 2011

Quiche-Rezept Teil II

Letzte Woche habe ich Euch verraten, wie ich den Teig für die Quiche zubereite und vor allem vorbereiten und lagern kann. Diese Woche folgen wie versprochen Füllung und Guss. Ihr könnt also ab sofort die Quiche selbst zubereiten!

Zuerst gab es bei uns eigentlich immer nur Lauch-Käse-Quiche, mittlerweile wechseln wir mit einer Gemüse-Quiche ab. Bei letzterer ist der Vorteil, dass man den Kühlschrank plündern kann - irgendetwas ist immer da!

Der fertige Teig (siehe Post von letzer Woche) wird mit dem Backpapier auf eine Pieform gezogen und angedrückt. Die überstehenden Ränder kann man abschneiden oder nach innen falten. Dadurch bekommt man einen dickeren, knusprigen Rand. Mit einer Gabel wird der Teig mehrmals eingestochen (eine tolle Aufgabe für mithelfende Kinder). Wer eine besonders knusprige Quiche möchte, bäckt den Teig für 10 Minuten bei 200°C im Backofen (Ober-Unterhitze) vor.

Lauch-Käse-Quiche-Füllung


Etwa 100g Speckwürfel und zwei kleine Zwiebeln (in feine Würfel geschnitten) werden in einer Pfanne glasig angedünstet. Dann wird eine Stange Lauch (in feine Streifen geschnitten) dazu gegeben und noch etwa 5 Minuten angebraten. Salzen, pfeffern und auskühlen lassen. Wenn die Masse ausgekühlt ist, wird etwas Streukäse daruntergemischt und alles in die Quiche-Form gefüllt.


Gemüse-Quiche

300g Gemüse kleinschneiden (z.B. Streifen) und eine Gemüsezwiebel (in feine Würfel oder Streifen geschnitten) in einer Pfanne kurz andünsten. Salzen, pfeffern und auskühlen lassen. Etwas Käse daruntermischen und in die Quiche-Form geben.

Guß

2 Eier, 100ml Sahne, 50ml Milch, etwas Salz und Muskatnuss miteinander verquirlen. Guß über die Quiche-Masse gießen.


Wer möchte, kann die Quiche nochmals mit etwas Käse bestreuen. Bei 200°C für 25 Minuten im Backofen (Ober-Unterhitze) goldbraun backen. Nach dem Backen für ca. 5 Minuten stehen lassen, aus der Form heben, aufschneiden und am besten sofort genießen.


Selbstverständlich kann man die Quiche gut (z.B. über Nacht) im Kühlschrank aufheben (in der Form auskühlen lassen) und vor dem Verzehr bei 160°C im Backofen erwärmen.

Und wer eine richtig große Gefriertruhe hat, kann die Quiche auch einfrieren. Ich denke, am besten gibt man sie bei Bedarf direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen und bäckt sie bei 160°C für ca. 20 Minuten auf; da meine Gefriertruhe leider ziemlich klein ist, verfüge ich aber über keine Erfahrungswerte...

So, das waren jetzt einige Informationen! Ich hoffe, dass ich an alles gedacht habe. Wer Fragen hat, kann mir selbstverständlich gerne einen Kommentar schreiben oder ein Email schicken. Wie immer könnt Ihr den Post über den Print-Friendly-Button gut ausdrucken! Und natürlich freue ich mich über weitere Quiche-Anregungen!

Guten Appetit!






Dieser Post ist verlinkt bei Tempt your Tummy Tuesday, Unwasted Linky Party #9 und:

Donnerstag, 24. Februar 2011

Zarte Hände

Habt Ihr auch jeden Winter wieder staubtrockene Hände? Wusstet Ihr, dass trockene und rissige Haut die Aufnahme von Viren und Bakterien begünstigt und gerade die Hände ja bekanntermaßen der Hauptverteiler von eben diesen sind?

Dank meiner Kinder wasche ich an einem durchschnittlichen Tag schon mal 50 Mal meine Hände (und die meiner Kinder), spüle drei mal ab und habe meine Hände weitere 10 Mal irgendwie im Wasser.

Und auch im hautpflegendsten Spülmittel "badet man eben nicht gerade seine Hände drin"!

Ach ja und ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber ich finde es furchtbar vom eincremen fettige Hände zu haben...

... aber ich habe Abhilfe gefunden:


Bevor ich meine Spül- oder Putzhandschuhe anziehe creme ich mir die Hände ein. Dadurch habe ich zum einen keine fettigen Finger und zum anderen kann die Creme gut einziehen, da sie ja im Handschuh an den Händen bleibt und nicht direkt an Kleidungsstücke, Möbel, Bettwäsche oder anderes geschmiert wird.

Wenn es ganz wild wird, gibt es noch extra Tricks:

  1. Vor dem zu Bett gehen die Hände dick eincremen und Baumwollhandschuhe anziehen - Creme über Nacht einwirken lassen.
  2. Hände mit Fettcreme eincremen und Einmal-Handschuhe aus Plastik darüberziehen - Creme für ca. eine halbe Stunde einwirken lassen (nicht länger, da sonst die Hände schwitzen und der Effekt genau das Gegenteil bewirkt).
  3. Eine wirklich gute Handcreme benutzen!
  4. Draußen immer Handschuhe anziehen!!!
  5. Regelmässig ein Handpeeling benutzen und danach Punkt 1 oder 2 anwenden.

Und last but not least: Darauf hoffen, dass der Frühling bald kommt!!!

Mittwoch, 23. Februar 2011

Ich will ein Ja-Sager sein!

Ja-Sager haben heutzutage (und wahrscheinlich auch schon früher) in unserer Gesellschaft einen schlechten Ruf. Besser man sagt immer seine Meinung und möglichst eine andere, als all die anderen haben - schließlich will man ja nicht in der Masse untergehen, schließlich ist man Individualist!


Im dritten Kapitel der Jakobus-Briefe geht es darum unsere Zunge zu zähmen. Für mich selbst ein unerschöpfliches Thema. Aber die Details und Auslegung überlasse ich hier lieber anderen, die das gelernt und studiert haben und sicherlich mehr und sinnvolleres dazu sagen können als ich.
So ist auch die Zunge nur ein kleines Körperglied und rühmt sich doch großer Dinge. Und wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt. Jakobus 3,5
Worüber ich schreiben möchte, ist aber gar nicht so weit davon entfernt... ich habe kürzlich einen Text darüber gelesen, wie oft wir zu unseren Kindern "nein" sagen - einfach aus Bequemlichkeit. Dieser Text hat mir zu denken gegeben und mich seither immer wieder beschäftigt. Ich habe angefangen meinen Alltag zu beobachten und mir ist aufgefallen, dass ich wirklich sehr oft dazu neige "nein" zu sagen, wo ich eigentlich auch "ja" sagen könnte.
Nein - zieh bitte den Pulli an, den ich dir hinausgelegt habe (schließlich muss ich ihn letzten Endes wieder in den Schrank räumen)...
Nein - bitte hör auf mit dem Gummiball herumzuspielen (das nervt)
Nein - mit Wasserfarben können wir jetzt gerade nicht malen (denn es könnte wird eine riesen Sauerei geben)
Nein - es ist keine so gute Idee das Styropor zu zerkrümeln (auch wenn man die Krümel eigentlich ganz schnell mit dem Staubsauger wieder wegsaugen kann)
Nein, nein, nein...

Und das "nein" hat noch eine kleine Schwester, die ihr bestimmt auch kennt: das "später"...
Ja, später können wir gerne das Puzzle machen
Ja, später können wir die Knetmasse herausholen
Ja, später spiele ich mit euch Fußball
Ja, später backen wir die Kekse zusammen
... und irgendetwas kommt garantiert dazwischen und aus später wird nix.

Dabei wäre es oft so einfach, ja zu sagen und ganz besondere zehn Minuten mit unseren Kindern zu erleben, sie mit einem ja zu überraschen. Ich habe das in den letzten paar Tagen ganz bewusst ein paar mal ausprobiert. Vielleicht sind ein paar Handtücher liegengeblieben und vielleicht ist das Abendessen einmal fünf Minuten später fertig geworden... aber ich glaube nicht, dass ich mich in zehn Jahren daran noch erinnern werde - wohl aber an die Puzzles, die ich mit den Kindern gemacht habe, an die Bücher, die wir zusammen gelesen haben und an all die tollen Geschichten, die mir mein 4-jähriger so im laufe eines Tages erzählen kann.

Ich bin mir sicher, das ist auch eine Art unsere Zunge zu zähmen - ja zu sagen, obwohl uns gerade nicht danach ist, weil es vielleicht auch ein bisschen unbequem ist.

Ich will eine ja-sage-Mama sein!
Und Du?

... was übringes nicht heißt, dass ich gar nicht mehr nein sagen will - ohne zu schauen über die Straße laufen, auf wacklige Hocker klettern und ohne Schuhe bei Minusgraden hinauslaufen hat immer noch und auch weiterhin ein klares und unerbittliches nein zur Folge!!!
(Aber das ist ein anderes unerschöpfliches Thema.)



A-Wise-Woman-Builds-Her-Home

Dienstag, 22. Februar 2011

Organisieren mit dem Terminplaner

Irgendwie scheint mir in meinem Freundes- und Bekanntenkreis der Mythos anzuhaften, ich wäre gut organisiert. Früher, als ich noch berufstätig war, wurde mir das auch schon nachgesagt... es wird wohl doch etwas dran sein... Aber ich glaube, die Erklärung ist wieder einmal ganz einfach:

So wie man ordentlichen Leuten nachsagt "wer ordentlich ist, ist nur zu faul zum suchen", könnte man gut organisierten Personen nachsagen: "wer gut organisiert ist, hat nur keine Lust, sich an alles zu erinnern"...

Vielleicht bedeutet "gut organisiert sein" einfach auch nur "Ordnungsliebe im Kopf". Denn das Grundprinzip ist doch das gleiche: Man hat wiederkehrende, zusammengehörende Termine, Veranstaltungen, Begriffe, Themen, die man der Einfachheit halber in die gleiche Schublade kippt - Schublade zu und schon sieht es ordentlich aus. Und wenn man sich merkt, in welche Schublade man die Informationen gelegt hat, dann kann man sie jederzeit schnell wieder finden.

Egal wie man es dreht und wendet, zwei Dinge sind unverzichtbar: Erstens, man muss anfangen und die anstehenden Aufgaben einfach erledigen! Wichtige Termine muss man aufschreiben, so wie das Zimmer nie ordentlich wird, wenn man den Zeitungsstapel nicht wegräumt. Zweitens, man braucht Hilfsmittel - die Schubladen sozusagen.

Eines meiner wichtigsten Hilfsmittel ist mein Terminplaner. Der war früher einmal flach und klein (da war ich mitte 20 und nur für mich selbst verantwortlich), jetzt hat er DIN A5 Format und wird immer dicker! Er ist vollgestopft mit Informationen und Notizen. Was nicht darin steht ist aber leider auch schnell einmal vergessen (deshalb liebe ich es auch so, wenn man mir Termine per Email schickt - dann kann ich sie direkt abschreiben). Hier bekommt Ihr einen kleinen Einblick in diesen Terminplaner:

Ganz vorne ein Sammelsurium an Zetteln und meine To-Do-Liste (hier leer).
Meine Termine (und die meiner Kinder) sind farblich codiert, so vermeide ich es zu viele Termine auf einen Zeitraum zu legen (Vormittagstermine sind gelb, nachmittags grün) und weiß, wann wirklich wichtige Termine dran sind (Schule ist orange, Kindergarten rosa).
Die Monatsplanung für meine Extra-Aufgaben im Haushalt führe ich vor allem für mein gutes Gewissen - lol! Aber natürlich auch um ja nicht eine Aufgabe zu oft zu erledigen zu übersehen...
Ich habe Platz für meine Projekte und drucke mir auch schon einmal ein wichtiges Email aus.
Die Seite für meine fixen wöchentlichen Termine ist vor allem am Anfang eines Schuljahres wichtig.
Adressen und Telefonnummern dürfen nicht fehlen. Ärzte haben übrigens eine extra Seite, genau so wie die Gruppe Firmen, Handwerker, Restaurants und ähnliche.
Ganz hinten im Kalender ist immer ein dicker Block für schnelle Notizen.
Normalerweise liegt dieser Kalender immer in meiner Komandozentrale: Netbook, Telefon und Kalender in der Küche!
Es gibt auch noch Seiten mit interessanten Zitaten in diesem Kalender, Ideen worüber ich in diesem Blog schreiben könnte, einen Jahresplaner in dem die Ferien der Kinder und der Urlaub meines Mannes hoffentlich möglichst viele Überschneidungen zeigen, die Liste mit dem Inhalt meiner Gefriertruhe (die ich aber nicht mehr jede Woche auf den neuesten Stand bringe) und, und, und...

Aber das ist natürlich nicht meine einzige Hilfe um gut organisiert durch die Woche zu kommen. Ich habe noch mein kleines Netbook (das ich z.B. zur Kommunikation nutze und auch um ganz viele Dokumente zu archivieren), eine Ablage auf meinem Schreibtisch, in der Rechnungen oder Anmeldungen auf Ihre Bearbeitung warten, oder diverse Bilder der Kinder darauf eingescannt zu werden und immer viel zu viele andere Projekte... (aber das sind andere Posts, die noch geschrieben werden wollen) oder auch mein Menüplaner, den Ihr ja schon kennt!

Wie organisiert Ihr Euch? Ich bin immer neugierig auch neue Ideen!!!

Montag, 21. Februar 2011

Das Ende der Fitness Challenge!!!

Wow! Wir haben es geschafft! Wir sind in der letzten Woche unserer Fitness-Challenge! Seit sieben Wochen versuchen wir nun mit mehr oder weniger Erfolg (ich gebe zu, ich hatte meine Durchhänger) ein wenig für unsere Fitness und damit auch für unsere Gesundheit zu tun in dieser trüben und grauen Jahreszeit.

Diese Woche ist die letzte Fitness Woche - wir haben für jeden Tag eine Aufgabe. Und die letzte Aufgabe, die noch fehlt heisst...
... Trommelwirbel bitte...

Wellness!!!

Denn auch Wellness macht fit! Schließlich heisst Wellness übersetzt nichts anderes als Wohlbefinden. Wie man sein ganz persönliches Wohlbefinden definiert, bleibt jedem selbst überlassen: Ein schönes Schaumbad, eine gemütliche Tasse Tee, mit einem dicken Buch unter einer dicken Decke verkriechen und für zwei oder sogar drei Stunden abschalten, romantische Musik, ein Waldspaziergang, ein langer Mittagsschlaf... oh, mir fallen noch viele Möglichkeiten ein!!!


Wer möchte, kann aber vorher noch einmal die komplette Fitness-Woche durchführen:


- Einen Tag lang auf Genussmittel verzichten
- Einmal zu Fuß gehen, anstatt das Auto zu nehmen
- Einen Tag lang gesund und leicht essen
- Sport treiben
- Einen Kneipptag einlegen
- Einen Trinktag durchführen
- Am letzten Tag - Wellness

Ich werde es noch einmal probieren! Letzte Woche war bei mir so viel los, dass ich die eine oder andere Aufgabe leider ausfallen lassen musste, aber jetzt will ich es noch einmal wissen! Wer ist dabei?!


Sonntag, 20. Februar 2011

Menüplan


Hier kommt der Menüplan einer aufregenden Woche: Ich war vormittags viel unterwegs und hatte somit wenig Zeit für aufwändige Gerichte. Es musste also schnell gehen zwischen 12.45 und 13.00 Uhr...

Samstag
Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat & Karottengemüse

Sonntag
Ofenkäse mit Brot & Cäsar-Salat

Montag
Fleischpflanzerl mit Kartoffelbrei und Karotten-Kohlrabi-Gemüse

Die Fleischpflanzerl und das Gemüse hatte ich noch in der Tiefkühltruhe und es waren auch noch ein paar mehlig kochende Kartoffeln übrig...

Dienstag
Pizza


(natürlich selbst gemacht, aber dennoch gut vorzubereiten)

Mittwoch
Nudeln mit Tomatensauce

Geht immer bei kleinen Kindern. Die Tomatensauce mache ich mittlerweile selbst - in fast der gleichen Zeit, wie man ein Glas aufschrauben kann!

Donnerstag
Rest'lessen aus Kühlschrank & Tiefkühltruhe

... was vom (Vor)tage übrig blieb!

Freitag
Kartoffel-Waffeln


Eigentlich waren für heute Palatschinken geplant. Nachdem ich aber im Kindergarten meines Sohnes vormittags süße Waffeln gebacken hatte, brauchte zumindest ich mittags etwas deftiges! Eine Freundin hat mich auf die Idee gebracht, Kartoffelpuffer im Waffeleisen auszubacken - eine hervorragende Idee!!!
(Danke Renate!!!)

Was kocht Ihr diese Woche?
Eure


Freitag, 18. Februar 2011

Quiche-Rezept Teil I

Oft gebacken, meistens für Gäste und genau so oft auch für meine Kinder. Ein Gericht, bestehend aus mehreren Rezepten. Gesund und lecker und vor allem super gut vorzubereiten: Die Quiche! Am Anfang brauchte ich noch die Hilfe meines Mannes, wenn ich Gäste hatte; mittlerweile bekomme ich das Rezept selbst hin und beim Teig liege ich zur Zeit sogar ein kleines Stückchen vorn!

Und mit dem Teig fangen wir diese Woche auch an! Natürlich kann man für eine gute Quiche auch einen fertigen Mürb- oder Blätterteig kaufen. Aber selbst zubereiten dauert nicht viel länger, ist gesünder, man weiß welche Zutaten wirklich im Teig sind, ist oft auch geschmacklich besser und günstiger allemal. Mein zur Zeit liebster Quiche-Teig kommt aus der schönen Schweiz von Betty Bossi.

Ihr braucht 200g Mehl, 1/2 TL Salz, 75g Butter und 100ml Wasser.


Mehl und Salz werden vermischt und mit der Butter zu einer krümeligen Masse verknetet.


Dann kommt das Wasser dazu und alle Zutaten werden schnell zu einem Teig zusammengefügt. Nicht kneten!


Der Teig wird abgedeckt und für ca. 30 Minuten kühl gestellt.


Danach kann man den Teig mit ein wenig Mehl wunderbar ausrollen.


Und jetzt der Trick: Wenn man den Teig nicht sofort weiter verarbeitet, kann man den ausgerollten Teig auf ein Backpapier legen...


... an einer Seite den Rand umknicken, damit der Teig am Ende nicht zusammenklebt und


einrollen.


Die fertige Rolle fest in Klarsichtfolie verpacken und im Kühlschrank lagern. Den Teig kann man gut über Nacht aufheben. Bevor man ihn weiter verarbeitet, mindestens 10 Minuten bei Raumtemperatur liegen lassen, damit der Teig wieder weich wird. Dann kann man den Teig aufrollen und mit dem Backpapier direkt in die Form geben. Jetzt noch mit einer Gabel mehrfach einstechen.


Wer einen besonders knusprigen Teig möchte, kann ihn, bevor die Füllung dazu kommt, für 10 Minuten bei 200°C (Ober- und Unterhitze) vorbacken.

Ich bin mir sicher, dass man den eingerollten Teig auch einfrieren kann, das habe ich selbst aber noch nicht ausprobiert.

Bleibt bis nächste Woche dran, dann kommt die zweite Hälfte des Rezeptes. Mit dem "print-friendly" Button im Anschluss an jeden Post könnt Ihr das Rezept auch ohne Fotos ausdrucken.

Gutes Gelingen wünscht Euch Eure









Dieser Post ist verlinkt bei Tempt your Tummy Tuesday und

Donnerstag, 17. Februar 2011

Nähstübchen

Meine Umfrage ist noch nicht vorbei, aber eine Tendenz zeichnet sich schon ab: Ihr wollt Dekoration und Basteln! Puh, da stellt Ihr mich vor eine kleine Herausforderung, denn sowohl das eine als auch das andere mache ich gerne, aber im Moment eher weniger. Aber wenn es zu einfach wäre, wäre es ja langweilig und ich verspreche Euch, dass ich mir Gedanken machen werde, über gute und einfache Deko-Ideen und witzige Basteleien.

Seit letztem November nähe ich wieder mehr und eine meiner ersten Arbeiten war ein kleines Täschchen. Mit doppel gelegtem Stoff und einer Flieseinlage bekommt es mehr Stabilität und da der Reißverschluss an einem Stück angenäht wird, ist man ruck-zuck fertig.


Wunderbare Näh- und Handarbeiten kann man auch auf den folgenden Blogs finden, deren zwei Autorinnen zu lieben Freundinnen geworden sind: Mia Luisas Manufaktur und Mum Kreativ.

Was näht Ihr gerade?
Eure

Mittwoch, 16. Februar 2011

Wenn auf Worte Taten folgen


Im Zuge des Bibelstudiums mit den Good Morning Girls habe ich von einem Frauenhaus in Kenia erfahren, das ich Euch heute kurz vorstellen möchte. In Kenia sind sehr viele junge Frauen zur Prostitution gezwungen um ihre Familien zu ernähren. Als schreckliche Folge davon sind diese Frauen oft gezwungen ungewollte Schwangerschaften durch Abreibungen zu beenden, die noch nicht einmal in Krankenhäusern, sondern unter fatalen hygienischen und medizinischen Bedingungen in Hinterhöfen stattfinden.

Um diesen Mädchen und Frauen eine Chance zu geben, gibt es das Mercy House. Hier werden die Frauen medizinisch betreut, können ihre Kinder zur Welt bringen und ein Leben ohne Prostitution aufbauen.

Die Good Morning Girls, in diesem Winter bestehend aus über 1000 Frauen weltweit, die zusammen in kleinen Gruppen die Bibel lesen, möchten dieses Frauenhaus gezielt unterstützen um diesem noch sehr neuen Projekt eine nachhaltige Hilfestellung zu geben.
Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch!, ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen - was nützt das? So ist auch der Glaube für sich allein tot, wenn er nicht Werke vorzuweisen hat. (Jakobus 2, 15-17)

Das Mercy House existiert um schwangeren Straßenmädchen in Kenia Alternativen zu bieten. Das Mercy House hilft diesen Mädchen mit Nahrung, Unterkunft, Geburtsvorsorge, Beratung, Bibelstudium und Berufsausbildung, damit sie ein lebenswertes Leben führen können. Das Mercy House hat einen anerkannten 501C3 Status.
Wer steht hinter dem Mercy House

Kristen Welch

Die Bloggerin hinter  The Mercy House und We Are THAT Family, reiste im März 2010 mit Compassion International, dem weltweit größte Kinderhilfswerknach Kenia, Afrika um über deren Hilfsaktionen in den Slums von Nairobi zu berichten. Am meisten beeindruckt war sie, als sie das Mathare Tal, einen der größten Slums Afrikas, besuchte. Nur wenige Tage nach ihrer Heimkehr las Kisten einen ergreifenden Artikel bei CNN über die große Anzahl von Hinterhof-Abtreibungen an jungen Mädchen, die zur Prostitution gezwungen wurden um ihre Familien zu versorgen.

Maureen Owino
In Kenia traf Kirsten Maureen, eine von Compassions führenden Studenten, die als Kind von Compassion unterstützt wurde. Maureen ist alleinstehend, 25 Jahre alt und hat im Dezember 2010 ihren Abschluss an der Universität von Nairobi gemacht. Sie spricht fünf Sprachen und reiste für compassion International im Sommer 2010 in die USA um vor tausenden von Studenten in „Student Life Campi“ zu sprechen. Ihre bewegende Lebensgeschichte führte dazu, dass mehr als 1000 armen Kindern geholfen werden konnte.

Seit dieser Zeit ist sie sehr eng mit der Familie Welch befreundet. Kurz nach ihrer Rückkehr nach Afrika schickte Kirsten eine Email an Maureen und fragte sie ob sie irgendwelche Einrichtungen kenne, die versuchten diesen jungen Mädchen eine Alternative zu den Hinterhofabtreibungen zu bieten. Sie kannte keine. Beide Frauen begannen für diese Notwendigkeit einer solchen Einrichtung zu beten und vier Monate später war der Traum von einem Mercy House für diese Mädchen geboren.

Einen eindrucksvollen Bericht von Maureen kannst Du hier finden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Mercy House zu unterstützen. Diese Woche überlegt unsere Good Morning Girls Gruppe, ob und wie wird von Deutschland aus, dieses Projekt mit unterstützen können. Ich bin neugierig, welche Möglichkeiten wir finden nicht nur Worte, sondern auch Taten walten zu lassen.

Eure









Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...