Stephanie und ich haben ein gemeinsames Fastenprojekt. Jeden Montag während der Fastenzeit schreiben wir zu einem Thema. Hier findet Ihr Stephanies Post:
Für die dritte Fastenwoche haben wir uns unsere "Kinder" vorgenommen.
In unserem immer hektischer werdenden Alltag laufen die Kinder schon einmal "nebenher" und erst neulich habe ich auf einem Vortrag gelernt, dass das auch ein Stück weit ganz gut ist. Schließlich werden sie dadurch selbständig und können sich (am besten im Freien) mit ihren Freunden austoben. Als Familie zusammenwachsen kann man aber nur, wenn man Zeit miteinander verbringt und dadurch Erinnerungen schafft. Und meistens sind es nicht die großen Ereignisse, die die schönsten Kindheitserinnerungen ausmachen.
Die Fastenzeit bietet nicht nur die Gelegenheit, auf etwas zu verzichten, sondern auch etwas zu tun, wozu man sich sonst vielleicht nicht die Zeit nimmt.
Ideen habe ich immer ganz viele, für die Umsetzung braucht es dann oftmals etwas mehr Planung. Dieses Jahr haben wir einen Fastenbaum gebastelt. Die Idee dazu stammt aus einem sehr schönen Buch zum Kirchenjahr, in dem ich mit den Kindern die jeweiligen Feste verfolge. Man kann den Baum aus Karton ausschneiden und ans Fenster oder an die Wand kleben, wir haben einen Zweig aus dem Garten genommen.
Aus buntem Tonpapier haben wir kleine Blätter ausgeschnitten und mit Anhängern versehen.
Auf die eine Seite kommt der Namen und auf die andere Seite ein Fastenvorsatz. Da unsere Kinder noch klein sind, haben wir es bei einem einzigen Verzicht belassen und die anderen Blätter guten Vorsätzen gefüllt, die man aktiv tun kann. Außerdem haben wir etwas über jedes Familienmitglied aufgeschrieben, das dieses besonders gut kann. Die kleinen Mäuse waren ganz eifrig bei der Sache und so haben wir jetzt einen wunderschönen Fastenbaum zuhause stehen (der durchaus noch wachsen kann!).
Aus buntem Tonpapier haben wir kleine Blätter ausgeschnitten und mit Anhängern versehen.
Auf die eine Seite kommt der Namen und auf die andere Seite ein Fastenvorsatz. Da unsere Kinder noch klein sind, haben wir es bei einem einzigen Verzicht belassen und die anderen Blätter guten Vorsätzen gefüllt, die man aktiv tun kann. Außerdem haben wir etwas über jedes Familienmitglied aufgeschrieben, das dieses besonders gut kann. Die kleinen Mäuse waren ganz eifrig bei der Sache und so haben wir jetzt einen wunderschönen Fastenbaum zuhause stehen (der durchaus noch wachsen kann!).
Für die nächsten Wochen habe ich noch mehr Kinderprojekte geplant. Gestern haben wir beispielsweise Butter selbst hergestellt und vor allem unser Kleiner war ganz überrascht, dass Butter wirklich aus Milch entsteht. Gewusst hat er es schon, aber man konnte ganz gut einmal wieder sehen, dass wissen und begreifen zwei unterschiedliche Dinge sind. Wie wir das genau gemacht haben, zeige ich Euch am Mittwoch.











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