Freitag, 31. Dezember 2010

Der letzte Post!

... und schon schreibe ich meinen letzten Post - in 2010 natürlich! Ich werde auch in 2011 weitermachen - dazu macht mir das Schreiben viel zu viel Spaß!!!

Vor ein paar Tagen hatte ich wieder einmal einen tollen Blog im Netz gefunden: Musings of a Housewife - Träumereien einer Hausfrau. Jo-Lynne schreibt wirklich klasse und sehr lesenswert! Für den letzten Tag im Jahr hat sie sich einen Blog-Carnival ausgedacht und ich liebe es, wenn ich bei diesen Link-ups mitmachen kann.

Post image for 2010 Recap Carnival
Die Idee ist es, von jedem ersten Post des Monats im letzten Jahr, den ersten Satz zu schreiben, zum entsprechenden Post zu verlinken und dann noch ein paar Gedanken zu diesem Post, dem Monat oder der Situation in der man sich gerade befand zu schreiben. Jetzt habe ich natürlich ein kleines Problem - ich habe erst im September angefangen, diesen Blog zu schreiben... aber... ich war ja vorher nicht ganz still im Netz und habe einen privaten Blog für die Familie (den ich seit immerhin 2007 führe). Also werde ich von Januar bis August die ersten Posts aus diesem Blog bemühen, aber - und ich hoffe, Ihr habt dafür Verständnis - keinen Link setzen.

Et voila - here we go!

Januar

"Das Schneechaos vor zwei Wochen blieb aus, aber jetzt schneit es so richtig und während der letzen Wochentage war ich sehr viel mit Schneeräumen beschäftigt." 

Hm, das kommt mir rückblickend sehr bekannt vor - wie das Jahr anfing, so hörte es auf. Auch gut - Ihr wisst ja mittlerweilen: Ich liebe Schnee und beim Schneeräumen verbraucht man etwa 500 Kalorien pro Stunde (!!!).

Februar

"Auch wenn es auf dem Foto vielleicht nicht so ganz extrem zu sehen ist - dieser Schneeberg ist höher als die Kinder!"


Was soll ich sagen - der Schnee blieb liegen...

März

"Da hat der lange Winter wirklich etwas Gutes - findet zumindest der Chefkoch, denn er hat den größten Kühlschrank vor der Balkontür."


Zumindest beim durchscrollen durch die Posts vom März konnte ich sehen, dass der Schnee während des Monats weniger wurde. Da fällt mir ein - ich wollte unbedingt im kommenden Januar die Gefriertruhe abtauen und auswaschen - während der Schnee auf dem Balkon liegt, kann ich das Gefriergut dort für mehrere Stunden zwischenlagern!

April

"Nach einer "unterhaltsamen" Fahrt waren wir am Dienstag schnell im schönen Bayern! Die Unterhaltung hatten die Zwergerln übernommen, die zum ersten Mal NICHT geschlafen, dafür aber 3 Stunden und 30 Minuten durchgequatscht haben."

Der tragbare DVD-Spieler muss von Eltern direkt nach einer langen Autofahrt erfunden worden sein - anders kann ich es mir nicht erklären! Nicht, dass wir schon einen hätten - wir haben noch Hoffnung und fahren wann immer möglich in den Abendstunden abends!!!

Mai

"... aber Häuser in denen seit Jahren (ok, Wochen) keiner mehr gewohnt hat müssen einfach irgendwann wegen baulicher Mängel abgerissen werden, damit man auf den Grundstücken wieder neu bauen kann."

Es handelte sich hier um ein Legohaus - mit zwei Stockwerken!

Juni

"Nach vielen Jahren haben wir es ENDLICH einmal geschafft und eine Radltour gemacht."

Radfahren mit Kindern ist aber auch ein Abenteuer, vor allem wenn man ohne Landkarte losradelt und schon nach einer halben Stunde nur noch in etwa weiß, wo man gerade langfährt.

Juli

"Liebe Urlaubsgrüße aus Österreich!"

Warum in die Ferne schweifen, sind die tollen Ferienorte doch so nah! Wir hatten tolle Wanderferien mit zwei Kindern, die am Ende sogar die zwei-Stunden-quer-durch-den-Wald-Wanderung ohne murren mitgemacht haben (ok, fast ohne murren). Leider war der Rest des Sommers dann eher verregnet.

August

... im August habe ich keinen einzigen Post geschrieben. Es war aber auch ein besonders aufregender Monat - unsere Prinzessin ist in die Schule gekommen!!! Wir mussten uns erst einmal an den neuen Lebensabschnitt und die damit verbundenen neuen Zeiten gewöhnen.

September

Im September habe ich angefangen diesen Blog zu schreiben und gerade einmal zwei Posts geschafft. Aber mein erster Satz ist eigentlich nicht richtig - so schwer war es gar nicht anzufangen. Es war der Anfang eines tollen Abenteuers in die Welt des Bloggens und der Blogger. Seither habe ich viel geschrieben - noch mehr aufmunterndes Feedback bekommen und noch immer eine riesige Menge an Ideen für neue Posts.

Oktober


Im Oktober hatten wir unsere ersten Schulferien, ein paar schöne Herbsttage und viel Alltag. 

November


Ich bin kein Putzteufel - spätestens jetzt sollten es auch die letzten kapiert haben. Ich bin gerne Hausfrau und liebe meinen Job, aber auch - oder besser vor allem - weil halt viel mehr dazu gehört, als kochen und putzen!

Dezember


Jaja, dieser Dezember... spannend und schön und stressig und vor allem superkurz! Kalt und schneereich und eigentlich wie immer. Es war ein Jahr mit vielen kleinen Aufregungen, dieses 2010. Mal sehen, wie das nächste wird.

Wie war Euer Jahr? Ich wünsche Euch einen tollen Silvesterabend! Lasst es krachen!!!


Donnerstag, 30. Dezember 2010

Balance

Ein paar Sachen lassen mich jetzt, am Ende des Jahres nicht los. Die Gedanken drehen sich hauptsächlich um die Frage: "Wie wird das nächste Jahr?" Ich bin sicherlich nicht die einzige, die sich gerade jetzt diese Frage stellt. Wir Menschen neigen dazu uns mehr mit der Zukunft als mit der Gegenwart zu beschäftigen. Obwohl ich im Vorfeld dachte, diese Weihnachtsferien würden sehr ruhig werden, habe ich doch mehr und mehr das Gefühl, weiterhin meiner langen To-Do-Liste hinterherzulaufen. Und dieses Gefühl gefällt mir gar nicht!

Am Montag hatte ich noch geschrieben, dass ich meine Neujahrs-Vorsätze immer schriftlich festhalte, mir lange Gedanken mache und gut durchorganisiert ins neue Jahr starte. Dann habe ich den Post von Courtney zur Dezember-Challenge nochmals durchgelesen und mir ging das berühmte Licht auf. Nicht die einzelnen Vorsätze sind das Ziel, sondern das Motto, unter das man das neue Jahr stellt. Seither bin ich am Überlegen...

"Weniger ist mehr!" ist ein Sprichwort, das sich schon länger durch mein Leben zieht. Und für das nächste Jahr könnte es mein Motto sein:
Weniger essen - mehr Sport!
Weniger fernsehen - mehr lesen!
Weniger PC - mehr hinaus an die frische Luft!
Weniger einkaufen - mehr sparen!
Weniger mit dem Auto fahren - mehr zu Fuß gehen!
Die Balance halten zwischen den Dingen, das ist es, was mir für das nächste Jahr wichtig ist! Ich will nicht all die schönen Aufgaben aufgeben, die ich dieses Jahr angenommen habe und die mir so viel Spaß machen, aber ich will versuchen die Balance zu halten, zwischen den vielen Dingen, die ich gerne mache und all den Dingen, die mir sonst noch gut tun.

Balance ist mein Motto für das Jahr 2011!


Jeden Monat möchte ich unter ein bestimmtes Thema zu diesem Motto stellen. Der Januar steht zum Beispiel unter dem Motto Fitness - ich habe die Idee, eine eigene Fitness-Challenge zu bloggen bei der Ihr alle mitmachen könnt! Die Balance zwischen Ernährung und Sport, Gesundheit und Spaß.

Am 27. September habe ich begonnen diesen Blog zu schreiben und seither habe ich insgesamt 68 Posts verfasst. Während dieser 96 Tage hatte ich 6197 Seitenaufrufe aus vielen verschiedenen Ländern. Ich freue mich über viele regelmässige Leser (vor allem über alle, die mich mit Google-Friend-Connect, facebook, Twitter oder BlogFrog verfogen) und über 56 Kommentare (da geht noch was)!!! Vielen Dank Euch allen, für Euer Interesse und das tolle Feedback, dass ich von Euch bekommen habe! Für Euch schreibe ich diesen Blog und dank Euch macht es so viel Spaß!!!

Ich wollte noch so vieles schaffen im alten Jahr - aber so langsam gehen mir die Tage aus! Ich habe 1 Million Ideen, was ich bloggen könnte und 1000 gute Vorsätze es auch zu schaffen - ach so ja, ich habe ja keine Vorsätze mehr! Aber Fakt ist: Ich werde versuchen auch hier die Balance zu finden und mir feste Computer-Zeiten zu setzen. Daher wird es im neuen Jahr die drei Posts pro Woche geben, die ich mir im September vorgenommen hatte - unterbrochen höchstens von privaten Anekdoten oder Fotos, die ich unregelmäßig an den Tagen dazwischen poste.

Im Januar wird es am Montag wieder Haushalts-Tipps im weitesten Sinne geben. Am 3. Januar möchte ich dazu ins Detail gehen. Einen Ausblick auf die oben bereits erwähnte Fitness Aktion gibt es dann am Mittwoch und in den darauf folgenden sieben Wochen jeweils eine Aufgabe zur Fitness Challenge (wer mitmacht, kann auch wieder etwas gewinnen!). Und Freitags werde ich weiterhin kochen.

Habt Ihr auch ein Motto für 2011? Los, kommt, klickt auf "Kommentar" (direkt unter der Überschrift des Posts) und schreibt einen - noch in 2010 - ich würde mich wirklich sehr freuen!!!

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Wahrheiten


Menschen und menschliche Dinge
muss man kennen, um sie zu lieben.
Gott und göttliche Dinge muss man lieben,
um sie zu erkennen.

Blaise Pascal


Dienstag, 28. Dezember 2010

Aus der Trickkiste - Kofferpacken

Also, ganz ehrlich: Ich bin nicht wirklich gut im Packen!!! Dazu fehlt mir, fürchte ich, die Geduld und ein Faible für Geduldsspiele - ich habe auch nie wirklich intensiv Tetris gespielt (Ihr erinnert Euch...). Eigentlich spiele ich auch jetzt seltenst am Computer. Ok, ich spiele ab und an Sudoku am Nintendo DS - das zählt wohl auch... aber ich komme vom Thema ab!

Eigentlich wollte ich ja über das Verreisen sprechen, beziehungsweise, über die Zeit vor dem Verreisen! Denn einen Urlaub muss man sich immer hart verdienen - und sei es auch nur durch Urlaubsvorbereitungen - was man höchstens noch damit toppen kann: URLAUBSVORBEREITUNGEN MIT (AUFGEREGTEN) KINDERN!

Ganz wichtig (und nicht ganz einfach) ist es vor allem, den Überblick zu behalten. Was muss mit, was muss man wieder auspacken (100 Matchboxautos sind einfach zu viele für eine zweiwöchige Ferienreise) und worauf kann man auf keinen Fall verzichten (Pässe, EC-Karten, Medikamente, Geld...). Mit der Zeit habe ich die verschiedensten Methoden ausprobiert, um diesen Überblick zu behalten und kürzlich hatte ich wieder einen kleinen Durchbruch. Angefangen hat es damit, dass ich an dem Tag, an dem ich packen wollte, immer noch am Wäsche waschen war...

Ich kam auf die Idee, dass ich einfach in jedes Zimmer einen Wäschekorb stelle und dann die Wäschekörbe in einem Zimmer gesammelt auf die diversen Koffer und Taschen verteile:

Mit einem Wäschekorb in jedem Zimmer, kann man alles, was man aus diesem Zimmer braucht, recht übersichtlich zusammensammeln. Im Arbeitszimmer steht ein kleinerer Korb, in dem die benötigten Papiere landen oder auch diverse technische Geräte (Ladegeräte!!!). Die Größe des Wäschekorbes kann auch ein gewisses Limit sein. Beispielsweise bekommt meine 7-jährige Tochter bereits einen größeren Wäschekorb voll als ihr 4-jähriger Bruder... (und vielleicht kann man in ein paar Jahren dazu übergehen, dass die Kinder diese Körbe selbst füllen).


Die Wäschekörbe an einem Ort gesammelt auf die Koffer zu verteilen und nicht in jedem Zimmer einen Koffer zu packen hat auch einen Sinn: Erstens hat man bei einem großen Berg eher das Bedürfnis ein klein wenig zurückzulegen (es gibt immer Sachen, die man eigentlich nicht mitnehmen muss) und - viel wichtiger - man kann platzsparender packen. Das habe ich in den letzten Jahren von meinem Mann gelernt (der, glaube ich, damals viel Tetris gespielt hat). Es gibt wenige Menschen, die so viel Gepäck auf so wenige Gepäckstücke verteilen können! Natürlich kann man beim Auspacken nicht einfach den Stapel Pullis in den Schrank räumen, denn die Pullis sind plan auf dem Boden des Koffers verteilt (so brauchen sie viel weniger Platz), was übrigens auch für die Hosen (vor allem für die Hosen) und für die Unterwäsche gilt.

Aber beim Packen heiligt schließlich die Menge die Methode! 
... und spart die Listen!

Für alle, die jetzt in die Skiferien gehen - Hals und Beinbruch!



Freitag, 24. Dezember 2010

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Weihnachtstraditionen

Obwohl die Welt dank Internet und Flugverkehr in den letzten Jahren sehr viel kleiner geworden ist und man dank Skype auch mühelos mit Freunden auf der anderen Seite der Erde in Kontakt bleiben kann; wenn es um Weihnachtstraditionen geht, sind die meisten Menschen eher konservativ und das ist doch sehr schön.

Bei uns gibt es auch eine ganze Reihe von Weihnachtstradtionen, die wir jetzt an unsere Kinder weitergeben und da wir in den letzten sechs Jahren Weihnachten immer bei meinen Eltern gefeiert haben, sind es die Traditionen aus meiner Kindheit, die ich jedes Jahr wieder genießen darf.

Bei uns wird zwei Tage vor Weihnachten der Weihnachtsbaum aufgestellt. Der Baum war schon immer raumhoch (2,70m!) und wird oben an der Decke angehängt. Diese Vorsichtsmaßnahme stammt noch aus der Zeit, als mein Bruder und ich klein waren und hat jetzt (mit einem lebhaften 4-jährigen im Haus) wieder seine volle Daseinsberechtigung! Beim Baum-aufstellen werden die ersten Weihnachtslieder abgespielt. Geschmückt wird der Baum am Tag vor Weihnachten - bis auf die Lamettakette, die erst am Heiligabend befestigt wird. Für das Schmücken des Christbaumes ist und war schon immer mein Papa zuständig und die Baumdekoration hat sich NIE irgendeiner Mode angepasst - es gibt immer alles am Baum: Strohsterne, Kugeln, kleine Vögel mit Federbuschen, viele kleine Holzfiguren und... noch die eine oder andere Dekoration, die ich als Kindergartenkind gebastelt hatte!

Heilig Abend ist ein Fastentag und traditionell gibt es Fischsuppe als Mittagessen. Abends wird Karpfen gegessen. Diese Tradition kommt von meinem in Ungarn geborenen Großvater, aber auch in Tschechien kann man vor Weihnachten die großen Wasserbehälter an den Straßen finden, in denen die noch lebenden Karpfen zum Kauf angeboten werden (meine Mutter kauft den Fisch aber seit Jahren küchenfertig!!!). Die Kinder bekommen als Alternative Bratwürstl...

Die Christmette wird je nach Alter der kleinsten Familienmitglieder nachmittags oder abends besucht. In den letzten Jahren waren wir natürlich wieder am Nachmittag unterwegs, überlegen aber schon wieder, ab wann die Kinder groß genug sind, um in die Abendmette zu gehen (die hier auch nicht erst um Mitternacht beginnt).

Nach dem Abendessen werden die Geschenke ausgepackt, Weihnachtslieder gesungen und der Christbaum bewundert, der jetzt in seiner vollen Pracht erstrahlt.

Am 1. Weihnachtsfeiertag wird dann traditionell Gänsebraten gegessen mit Kartoffelknödeln und Blaukraut. Das ist auch der Tag, an dem der größere Familienkreis zusammenkommt und gemeinsam feiert. Je nach Größe und Distanz der Familienmitglieder kann das auch noch den 2. Weihnachtsfeiertag einschließen.

Wie feiert Ihr Weihnachten??? Habt Ihr spezielle Familientraditionen? Schickt mir doch ein paar Zeilen oder schreibt einen Kommentar! Gerne könnt Ihr auch Euren Blog hier verlinken.

















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Mittwoch, 22. Dezember 2010

Gastfreundschaft

Wir sind mitten in der Weihnachtswoche und gerade an den Weihnachtstagen haben wir oft Besuch im Haus. Vielen verursacht allein der Gedanke an Gäste leichte Magenschmerzen und eine schleichende Hektik kommt auf. Dabei ist Gastfreundschaft an sich eine ganz einfache Sache: Herzliche Aufmerksamkeit unseren Gästen gegenüber. Oft stehen uns nur die unrealistischen Erwartungen an uns selbst im Weg. Das große Entertainmentprogramm, das wir meinen zelebrieren zu müssen, ein großer Aufwand an Essen und Dekoration, mit dem wir unseren Besuch beeindrucken wollen. Dabei ist es nicht das, was zählt:

Gastfreundschaft ist nicht, was wir haben, sondern wer wir sind!“ Die Erinnerung an das „was wir sind“ hält so viel länger an als die an das „was wir haben“.

Weniger ist mehr und meistens wollen unsere Gäste einfach eine schöne Zeit mit uns verleben – wenn sie einen fünf Sterne Service wollen, gehen sie besser ins Baur Au Lac!

Aber natürlich können wir uns auf unsere Gäste vorbereiten und jederzeit für kurzfristige Gäste bereit sein: Eine tägliche Routine, in der die wichtigsten Bereiche im Haus hergerichtet werden, hilft. Wichtig sind das Badezimmer und der Ess- und Kochbereich. Und natürlich auch der Eingangsbereich. Alles sollte halbwegs repräsentativ sein. Dass man für alles einen Platz hat und dadurch im Fall der Fälle super schnell aufräumen kann, kann man sich antrainieren. Wichtig ist, dass jeder im Haushalt das, was er benützt, auch wieder an seinen Platz zurück räumt. Das macht mindestens 50% der täglichen Aufräumarbeiten aus.

Denkt immer daran: Wir sind die Manager in unserem Haushalt und das bedeutet auch, dass wir Aufgaben delegieren können!!! Jeder in der Familie sollte seine Aufgaben haben. Solange die Kinder im Haus sehr klein sind, ist das nicht immer so einfach umzusetzen, aber vielleicht ist das auch eine Zeit im Leben, in der man nicht ganz so oft Gäste empfängt, wie davor oder danach. Wenn die Kinder größer werden, kann es eine schöne Familientradition werden, die Wohnung für Gäste herzurichten (ich erinnere mich gerne daran, wie ich als Teenager meiner Mutter helfen durfte, zu dekorieren und den Tisch zu decken, die Gäste zu begrüßen und Getränke zu reichen).

Der größte Teil der Gastfreundschaft spielt sich im Verborgenen ab. In den verborgenen Teilen unseres Herzens. Gastfreundschaft hat mit Herzlichkeit zu tun und erst wenn das Herz stimmt, kann man sich um die Wohnung kümmern:


Küche
  1. Arbeitsflächen und Herd sind ordentlich und sauber.
  2. Dreckiges Geschirr ist abgewaschen und aufgeräumt. Die Geschirrspülmaschine ist leer.
  3. Der Mülleimer ist ausgeleert.
  4. Im Kühlschrank ist genug Platz und er ist innen sauber.
  5. Küchenboden fegen.

Eßtisch
  1. Der Tisch ist komplett gedeckt und dekoriert.
  2. Wie wird das Essen serviert? Buffet? Ist genug Platz für alle, um an das Buffet zu gehen? Family Style? Gibt es genug Schüsseln und Vorlegebesteck? Sind alle Platten hergerichtet?


Badezimmer

  1. Toilette reinigen.
  2. Spiegel und Waschbecken reinigen.
  3. Toilettenpapier und Kosmetiktücher - auch wenn die Rolle noch halb voll ist sollte sie durch eine neue ersetzt werden.
  4. Sauberes Handtuch - Seife auffüllen.
  5. (Duft-)Kerze anzünden


Essen

Das Wichtigste am Essen ist, dass es einfach und vor allem im Voraus zubereitet werden kann. Je mehr ich am Tag vorher vorbereiten kann, desto besser kann ich mich auf meine Gäste konzentrieren.

Eines unserer Lieblingsrezepte ist Quiche Lorraine. Sie schmeckt allen Familienmitgliedern (damit schon einmal die eigenen Kinder bei Tisch nicht nörgeln oder Sonderwünsche vermelden), ist sehr gut vorzubereiten und lecker! 

Habt Ihr Lieblingsrezepte für Eure Gäste, was sind Eure Tipps & Tricks? Lasst es uns wissen und viel Spaß während der Weihnachtstage!



Sonntag, 19. Dezember 2010

4. Advent

Wir feiern heute den 4. Advent! Noch fünf (!) Tage bis Weihnachten und noch 12 Tage, dann ist das Jahr 2010 auch schon wieder vorbei! Wir sind heute auf dem Weg in die (wohlverdienten!!!) Weihnachtsferien nach Bayern, wo wir Weihnachten und Silvester bei meinen Eltern verbringen - wie jedes Jahr. Mit etwas Glück fahren wir dieses Jahr auf trockenen Straßen durch eine verschneite, aber sonnige Winterlandschaft. Der Tag vor der Abfahrt in die Ferien ist für mich immer noch einmal besonders anstrengend, weil ich immer alles erledigt haben will, was ich irgendwie schaffen kann (schließlich soll ja über den Jahreswechsel so wenig wie möglich liegenbleiben - sagte jedenfalls meine Großmutter immer). Dafür habe ich wieder eine witzige Idee um mir das packen zu vereinfachen (die sich bereits für die Herbstferien gut bewährt hat) - mal sehen, ob ich es schaffe, das nach den Feiertagen zu posten... für alle die in den Skiurlaub gehen.

Bei meinen Eltern bekommt der Advent immer noch einen weiteren weihnachtlichen Touch. Vielleicht, weil ich mich an die schönen Adventsabende erinnere, die wir als Kinder immer verbringen durften. Vielleicht auch, weil alle Feierlichkeiten im Kreis der Familie am schönsten sind.

Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich.
Mt 1,18-24
Wir sagen Euch an, den lieben Advent.
Sehet die vierte Kerze brennt.
Gott selber wird kommen, erzögert nicht.
Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht!
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr!
Schon ist nahe der Herr.

Die Noten findet Ihr unter folgendem Link: Wir sagen Euch an, den lieben Advent! 

Ich wünsche Euch eine wundervolle vierte Adventswoche!


Samstag, 18. Dezember 2010

Menüplanung 2010


Hier  findet Ihr ein paar Wochen Menüplan-Ideen. Das gab es bei uns im Herbst/Winter 2010. Da sich irgendwann alles wiederholt (meine Kinder sind (noch) nicht sehr abwechslungsreiche Esser), werde ich diese Wochen erst einmal so stehen lassen. Wenn ich wieder einmal eine (Speiseplan-technisch) besonders spannende Woche habe, poste ich einen neuen Wochenplan. Selbstverständlich stehe ich Euch für Fragen jederzeit zur Verfügung.


Montag: Reisfleisch
Dienstag: Lachs, Rösti & Maiskolben
Mittwoch: Ochsenbrust mit Spätzli und Gemüse
Donnerstag: Knödel mit Sauce & Linsen
Freitag: Zucchini-Kartoffelsuppe & Palatschinken
Samstag: Kartoffelpuffer, Bratwürstl & Karrotten-Kohlrabigemüse
Sonntag... zuhause bei Muttern, gekocht wird erst im nächsten Jahr wieder :-).

* * *

Montag: Berner Würstl mit Kartoffelbrei
Dienstag = Restlessen: Quiche & Pizza, Tomatensalat
Mittwoch: Hendl mit Pommes und Krautsalat
Donnerstag: Spätzli mit Speck & Käse
Freitag: Fischstäbchen mit Kartoffelbrei & Karrottengemüse
Samstag: Dinner Out
Sonntag: Schweinefilet mit selbstgemachten Semmelknödeln & Linsen

* * *

Montag: Rindsgulasch mit Semmelknödln (Reste vom Samstag)
Dienstag: Fleischpflanzerl mit Kartoffeln & Gemüse
Mittwoch: Überbackene Maultaschen
Donnerstag: Nudeln mit Bolognesesauce
Freitag: Pizza (natürlich selbstgemacht)
Samstag: Quiche Lorraine
Sonntag: Steak, Rösti & Wirsinggemüse

* * *

Montag: Kartoffelschnee & Gemüse (Chinakohl, Zwiebeln & Knoblauch - für Mama)
Dienstag: Tut-Gut-Suppe (Gemüsesuppe mit Haferflocken) und Würstchen
Mittwoch: Zitronenhähnchen mit Karotten und Reis
Donnerstag: Linguini mit gebratenem Lachs
Freitag: Palatschinken
Samstag: Rindsgulasch mit Semmelknödeln
Sonntag: Chili con carne mit Brot für die Großen (die Kleinen hatten Bratwurstsemmel am Christkindlmarkt)

* * *

Montag: Fleischlpflanzerln mit Kartoffeln & Zucchinigemüse
Dienstag: Spaghetti mit Bolognesesauce
Mittwoch: Hendl mit Pommes
Donnerstag: Zürcher Geschnetzeltes mit Reis & Maiskolben
Freitag: Kürbiscremesuppe & Kaiserschmarrn
Samstag: Überbackene Maultaschen mit Salat
Sonntag: Rindsaftgulasch mit Semmelknödeln

* * *

Montag: Schweineschnitzelchen, Letscho & Kartoffeln
Dienstag: Nudeln mit Bolognesesauce
Mittwoch: Spätzli mit Speck und Käse
Donnerstag: Quiche Lorraine
Freitag: Palatschinken mit Spinat-Käse-Füllung
Samstag: Chili con carne mit Brot
Sonntag: Zürcher G'schnetzeltes mit Reis & Brokkoli

* * *

Montag: Restlessen: Lasagne & Mais für die Kinder / Erdäpfelmoussaka für Mama
Dienstag:  Quiche Lorraine
Mittwoch: Kartoffeln mit Bratwürstl & Mais
Donnerstag: Ochsenbrust (TK) und Semmelknödel (Convenience) mit Karrotten-Kohlrabi-Gemüse
Freitag: Zucchinicremesuppe & Kaiserschmarrn mit Apfelmus
Samstag: Fleischlaberln mit Kartoffelpürree & Brokkoli
Sonntag: Homemade Pizza & Salat

Mehr Infos zum Thema Menüplan findet Ihr in diesem Post: Menüplanung


Weihnachtsgeschenke - Herzlichen Glückwunsch!

Es ist zwar nicht mehr Freitag Abend, sondern eher Samstag Früh - ich war noch mit Weihnachtsgeschenken beschäftigt... Vielen Dank an Ewa, Ina und Nicole, dass Ihr beim Dezember-Geschenk mitgemacht habt. Am liebsten würde ich Euch allen dreien einen Stiefel mit Stern zuschicken, aber ich habe im Moment leider nur ein Exemplar und auch vor Weihnachten keine Zeit mehr (und kaum Stoff) noch zweit weitere zu nähen. Aber im Januar ist ja wieder viel Zeit und ich habe noch ganz viele Ideen, was ich alles machen könnte. Das Thema "Home-Decoration" ist sehr ergiebig!


Eine Münze zu werfen geht diesmal nicht, ich werde würfeln... und damit... Trommelwirbel bitte... gewinnt... Ina!!! Herzlichen Glückwunsch und nochmal vielen Dank für's Mitmachen!!! Ich werde Dir den Stiefel schnellstmöglich zukommen lassen.

So, ich werde mich so langsam ans Packen machen und auf unsere Weihnachtsferien vorbeireiten - drei lange Wochen im schönen Bayern! Natürlich ist der Computer mit im Gepäck und es gibt auch über die Feiertage ein paar neue Posts - bleibt einfach dran!

Bis dahin ein schönes Wochenende!

Freitag, 17. Dezember 2010

Vanillekipferl

Hätte ich gewusst, dass Vanillekipferl so einfach zuzubereiten sind - ich hätte sie schon viel früher gemacht! Aber wir werden in der Weihnachtszeit regelmäßig von der Verwandschaft in Österreich versorgt, daher bestand bisher kaum Bedarf... bis unser Junior die Vanillekipferl für sich entdeckt hat!

Für Vanillekipferl braucht man ganz wenig Zutaten:


290g Mehl
250g Margarine oder Butter
100g Zucker
100g gemahlene Nüsse

Die Familientradition sagt Walnüsse. Man kann aber auch Mandeln oder Haselnüsse verwenden.


Butter/Margarine etwas weich werden lassen, alle Zutaten mischen


und zu einem Teig verarbeiten. Kurz ruhen lassen (ca. 30 Minuten zugedeckt im Kühlschrank) und sofort zu Kipferln formen (Kugel formen, daraus eine Schlange mit der hohlen Hand und dann im "U" auf das Backblech legen).


Im Backofen bei 200°C etwa 10 Minuten backen (je nach Backofen aber so wie Butterplätzchen) bis die Kipferl ganz leicht Farbe bekommen. Aus dem Ofen nehmen und die heißen Kipferl vorsichtig in Vanillezucker (Mischung aus Puderzucker und einem Päckchen Vanillezucker) wenden.


Et voila! Guten Appetit!

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Lebkuchenhaus

Wo gekocht wird gibt es Kollateralschäden... in diesem Falle wurden ein Topf und ein Löffel ein wenig... strapaziert! Aber es war ja nur Zucker und Zucker löst sich bekanntlich in Wasser auf - allerdings sehr, sehr langsam, wenn er erst einmal karamellisiert ist. Aber darum geht es in diesem Post eigentlich gar nicht - es geht darum, dass ich letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit (die ja bereits im Oktober beginnt) in einem bekannten schwedischen Möbelhaus, einen Lebkuchenhaus-Bausatz gekauft habe. Natürlich haben wir es in dieser Weihnachstzeit (also in der Weihnachtszeit 2009) nicht mehr geschafft, das Haus zu bauen. Aber, da sich eingeschweißter Lebkuchen scheinbar länger hält (Frühjahr 2011) habe ich das ganze Paket einfach über den Sommer hin aufgehoben und wir haben es doch tatsächlich im November diesen Jahres wieder in den Händen gehabt - und uns ganz fest vorgenommen, dieses Jahr wird das Lebkuchenhaus gebaut! Und wenn man kleine Kinder im Haus hat, hat man bei solchen Vorsätzen eine ganz einfache Merkhilfe: Man erzählt ihnen von dem Vorhaben und kann sicher sein in regelmässigen Abständen (nämlich immer wenn es gerade gar nicht passt), an genau dieses erinnert zu werden... Es hat geklappt und heute war der große Tag: Papa hat mit den Kindern ein Haus gebaut!





Die Mäuse waren ganz besonders stolz auf ihr Meisterwerk und viel Spaß hatten sie auch alle. Und ich bin neugierig, wann unser Hänsel das erste Mal am Knusperhaus nascht...


Mittwoch, 15. Dezember 2010

Weihnachtsgeschenke


Seitdem ich am 8. Dezember noch einen Kindergeburtstag zu feiern habe, bin ich notorisch spät dran mit meinen Weihnachtsgeschenken. Nicht so allerdings in diesem Jahr. Es fehlt zwar noch der rote Faden, aber die Verpackung stimmt schon einmal... und damit Ihr nicht einfach nur noch eine Idee bekommt, was man zu Weihnachten für die Lieben machen könnte, gibt es etwas zu gewinnen!

Einen kleinen Nikolausstiefel mit Stern für eine von Euch, die mir zu diesem Post einen Kommentar schreibt: Bitte teilt mit uns Eure Geschenkideen für dieses Jahr! Was habt Ihr für Eure Liebsten gekauft oder gebastelt?

Dieses Mal verschicke ich das Geschenk innerhalb Europas!!! Also alle, die irgendwo in Europa leben, können mitmachen!!! Ihr habt Zeit bis Freitag, 18.00 Uhr! Die Gewinnerin gebe ich dann gleich bekannt, vielleicht klappt es  mit der Post ja noch bis Weihnachten!

Viel Erfolg!















PS: Wenn es mit dem Kommentar gar nicht klappt, könnt Ihr mir auch eine Email schicken an katja@einbisschenhaushalt.de!!!

Sonntag, 12. Dezember 2010

3. Advent

Der Geburtstag ist gefeiert, alle Weihnachtsfeiern abgehalten, der Nikolaus war da und auch sonst war einiges los in den letzten Wochen. Nun heißt es langsam zur Ruhe kommen. Eine Woche noch Schule & Kindergarten, früh aufstehen und Pflichten erledigen. Dann beginnen endlich die lang ersehnten Weihnachtsferien - drei lange Wochen mit ganz wenigen Terminen und viel freier Zeit. Für mich beginnt jetzt die Adventszeit! Geschenke auswählen und herrichten, Päckchen verschicken - vielleicht sogar noch ein paar Weihnachtskarten... noch einmal Plätzchen backen mit den Kindern und dann natürlich alles zusammenpacken und für die Weihnachtsferien die Großeltern in Bayern besuchen - nach hause fahren!

Die Zeit des Wartens auf Weihnachten hat begonnen. Für uns Erwachsene ist das nicht mehr so spannend, wie es für die Kinder ist. Uns läuft die Zeit eher davon und eine lange Wartezeit hat zwischendurch einmal etwas sehr Beruhigendes. Aber ich kann mich noch gut an die Kinderzeit erinnern, als mit die Tage ewig lang vorkamen und ich die Wartezeit bis Weihnachten als ewig empfand.

WARTEN

Haltet geduldig aus bis zur Ankunft des Herrn! Auch der Bauer wartet auf die kostbare Frucht der Erde, er wartet geduldig, bis im Herbst und im Frühjahr der Regen fällt. Ebenso geduldig sollt auch ihr sein. Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor.
Jak 5,7-8


Wir sagen Euch an, den lieben Advent.
Sehet die dritte Kerze brennt.
Nun tragt eurer Güte hellen Schein
weit in die dunkle Welt hinein.
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr!
Schon ist nahe der Herr.

Die Noten findet Ihr unter folgendem Link: Wir sagen Euch an, den lieben Advent!


... und ich werde heute Abend meinen Termin mit meiner Badewanne wahrnehmen! Musik, Kerze, Schaumbad und gute Lektüre warten schon!!!



Freitag, 10. Dezember 2010

Schokoplätzchen


Noch ist die Plätzchen-Saison nicht vorbei - und diese Schokoplätzchen sind meine absoluten Favoriten, wenn es darum geht mit kleinen Kindern Plätzchen zu backen, denn die Form ist gut für Kinderhände geeignet, man braucht kein Mehl mehr, wenn der Teig einmal fertig ist und sie schmecken auch noch super lecker!


Los gehts!


Ihr braucht: 150g weiche Butter, 100g Zucker, 1 Prise Salz, 2 Eier, 100g dunkle Schokolade, 325g Mehl und viele bunte Smarties!
(Laut meinen Kindern gehen nur die kleinen Smarties - die großen schmecken überhaupt nicht!)


Während Ihr die Schokolade im Wasserbad schmelzt
werden Butter, Zucker, Salz und Eier zu einer schaumigen Masse verrührt.


Die geschmolzene und leicht abgekühlte Schokolade wird dazugemischt.


Dann wird das Mehl in die Masse gesiebt und zu einem Teig verarbeitet.
Der Teig muss 30 Minuten kühl stehen.
Danach kann man (direkt aus der Schüssel heraus) kleine Portionen nehmen und Kugeln daraus formen.
Die Kugeln etwas flach drücken und noch ein Smartie hineinsetzen.


So ordentlich sehen die Backbleche natürlich nur bei Mama aus (wenn sie abends noch schnell den restlichen Teig verarbeitet).


Die nächste Generation steht mehr auf viele, viele bunte Smarties!

Dabei kann man die Smarties sogar ganz weglassen und statt dessen mit dem Finger eine kleine Mulde eindrücken und ein wenig Marmelade hineingeben.

Aber egal wie sie aussehen...

...nach 8 Minuten bei 200°C im Backofen (bei sehr großen Exemplaren auch schon einmal eine Minuten zugeben) schmecken sie allen!

 

Ich wünsche Euch ein gesegnetes Adventswochenende!

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