Freitag, 24. April 2015

Apfelautos

Wer Kinder hat, weiss, dass beim Essen oft die Präsentation schon die halbe Miete ist. Deshalb sind bei mir witzige Ideen für eine schöne Gestaltung immer willkommen.
Was haltet ihr denn von diesen Apfelautos?


Dafür einen Apfel vierteln und vom Kerngehäuse befreien. Dann zwei Zahnstocher durch die Enden stecken. Pro Auto zwei Weintrauben halbieren und auf die Enden der Zahnstocher stecken.


 Ein einfacher Snack für Schule und Kindergarten oder die nächste Feier.

Donnerstag, 23. April 2015

E-cloth im Test

Als Blogger bekommen wir bei "Ein bisschen Haushalt" ja auch immer wieder einmal Anfragen, bestimmte Produkte zu testen und auf dem Blog vorzustellen.
Nicht immer kommen wir dieser Bitte nach. Schliesslich sollen die Produkte ja auch zu der Ausrichtung dieses Blogs passen.
Vor ein paar Wochen bei der Anfrage von "e-cloth" fiel die Entscheidung nicht so schwer.
Putzen ist ja schliesslich "unser Ding".
So habe ich gern zugesagt und bald darauf ein Päckchen mit verschiedenen Putztüchern erhalten.
"e-cloth"stammt aus England, beginnt nun aber auch, auf dem deutschen Markt Fuss zu fassen.
Sie spezialisieren sich auf eine Vielzahl von Putztüchern für alle Haushaltsbedürfnisse. Eine hohe Anzahl an Fasern sollen den Tüchern besonders gute Saugfähigkeit und Reinigungskraft geben.
Für den Gebrauch ist zusätzlich nur Wasser notwendig. Die Tücher sollen 99% aller Bakterien beseitigen. Alle Tücher sind bei mindestens 30 Grad maschinenwaschbar.

Mein Päckchen beinhaltete 4 Produkte:
  • ein Fensterputzset, bestehend aus einem Wischtuch und einem Poliertuch,
  • einen Universalschwamm,
  • ein Ofen- und Kochfeldreinigerset, bestehend aus Wisch- und Poliertuch,
  • einem Monitor- und Linsenputzset, bestehend aus einem Reinigungsspray und Tuch


Als erstes habe ich das Monitorspray und Wischtuch benutzt. Sowohl am Fernseher, als auch am Laptop und Tablet konnte ich es austesten. Ein wenig vom Spray auf das Display sprühen, dann mit dem Tuch mit Wabenstruktur abwischen. Funktionierte schnell und unkompliziert. Und hinterliess keinerlei Spuren. Staub und Fingerabdrücke waren verschwunden. Das Spray enthält nur 100% deionisiertes Wasser, also keinerlei Chemie.


Das Ofen- und Kochfeld Set habe ich auch neugierig ausgetestet. Das  Putztuch soll durch seine unterschiedlichen Struktur in den Streifen den Schmutz gut erfassen und festhalten. Man kann damit ziemlich gut den Innenraum des Ofens schrubben und angebrannten Schmutz entfernen. Bei stark angebrannten Öfen würde ich aber vorher wohl trotzdem noch zum Ofenreiniger greifen, denn solche Verunreinigungen wird das Tuch wohl nicht entfernen.


Das Ofen- und Kochfeld Set soll auch in Waschbecken und auf Fliesen funktionieren. Deshalb habe ich hier testhalber meine Spüle in der Küche gereinigt. Das gestreifte Tuch habe ich nass gemacht und ausgewrungen und damit allen Schmutz und Ablagerungen entfernen können. Anschliessend habe ich das Ganze noch mal mit dem Poliertuch nachbearbeitet. Auf den Vorher/Nacher-Bildern kann man gut erkennen, dass die Tücher ihre Aufgabe durchaus zufriedenstellend erfüllt haben. Ganz ohne Putzmittel.



Fensterputzen gehört überhaupt nicht zu meinen Lieblingsaufgaben. Nicht unbedingt, weil ich die Arbeit selbst nicht mag, sondern weil ich oft mit den Ergebnissen nicht zufrieden bin. Was auf den ersten Blick sauber aussah, entpuppt sich bei direktem Sonnenlicht oft als streifig.
Deshalb war ich besonders darauf gespannt, das Fensterputzset zu testen.
Besonders, da es streifenfreie Sauberkeit nur mit Wasser versprach.


Und ich muss sagen, dieses Set hat mich wirklich überzeugt. Das Wischtuch habe ich in einem Eimer mit Wasser nassgemacht, richtig gut ausgedrückt und dann damit die Scheiben abgewischt. Das Tuch ist ausserdem auch zur Reinigung der Fensterrahmen geeignet. Anschliessend mit dem Poliertuch noch einmal drübergehen, fertig. Wobei ich sagen muss, dass die Scheiben schon nach dem Abwischen fast vollständig getrocknet waren, bevor ich überhaupt zum Polieren kam. Auch bei genauerem Hinsehen konnte ich keinerlei Spuren von Wassertropfen oder Streifen erkennen. Die Scheiben waren wirklich sauber, auch als die Sonne direkt darauf schien! Und das Poliertuch war auch nach der Verwendung an mehreren Fenstern nicht tropfnass, sondern immer noch sehr gut zu verwenden.
Mein Favorit beim Testen! Auch bei Putzen des Spiegels war das Poliertuch fast unnötig, da das Wischtuch schon alles erledigt hatte.
Hier noch ein Vorher-Nacherfoto.





















Nun noch zum letzten Produkt, dem Universalschwamm.
Ähnlich wie  "gewöhnliche" Haushaltsschwämme hat dieser Schwamm zwei Seiten. Eine weiche saugfähige Seite und eine zum Schrubben.


Im Test habe ich einen Topf auf einer Hälfte mit meinem normalen Schwamm geschrubbt und die andere mit dem "e-cloth". Beim Putzergebnis konnte ich nicht wirklich einen Unterschied in der Leistung erkennen.





















Was ich am "e-cloth" mag, ist , dass es recht flexibel in der Hand ist. Mit der weichen Seite konnte ich auch gut sämtliche Küchenoberflächen abwischen, was mit einem herkömmlichen Schwamm weniger gut geht. Der Schwamm soll auch für beschichtete Pfannen und Töpfe geeignet sein. Wenn er die auf der Verpackung versprochenen 300 Anwendungen aushält, kann das durchaus eine lohnende Investition sein.

Fazit: Insgesamt hat mich das Produkt überzeugt. Ein Qualitätsunterschied zu Discounterputztüchern ist auf jeden Fall erkennbar. Beim Fensterputzen werde ich auf jeden Fall beim "e-cloth" bleiben.
Ich bin gespannt, wie die Tücher nach ein paar Monaten Nutzung und Wäschen aussehen werden. Durch das Einsparen von Putzmitteln und die längere Haltbarkeit gegenüber handelsüblichen Tüchern wäre eine Investition in "e-cloth" vertretbar. Ich überlege durchaus, mir noch ein paar Geschirrtücher von "e-cloth" zuzulegen.



"e-cloth" bietet unseren Lesern 15 % Rabatt für einen Einkauf ein.
Ausserdem erhalten die ersten 20 Bestellungen gratis ein Edelstahlputztuch.
Dieses Angebot gilt bis zum 30. Mai.
Für den Rabatt bei der Bestellung den Code: einbisschenhaushalt  eingeben.
www.e-cloth.at   (Lieferung nach Deutschland möglich)

Mittwoch, 22. April 2015

Frühjahrs Feng-Shui

Im Frühjahr steht nicht nur der alljährliche Frühjahrsputz an – auch das Möbelrücken ist in vielen Wohnungen ein immer wiederkehrender Frühjahrs-Sport. Und warum nicht! Natürlich glaube ich nicht daran, dass man mit Feng-Shui alle Probleme lösen kann; aber – auch an dieser Lehre ist, wie an den meisten, etwas dran. Vor ein paar Jahren, als ich nach einigen Umzügen in relativ kurzen Abständen Mühe hatte, mich in unserem neuen Zuhause einzuleben, habe ich mich ein wenig für Feng Shui interessiert. Kann ich ein gutes Raumklima schaffen, wenn ich meine Möbel umstelle?

Zwei Bücher waren schnell bestellt und ich war bald ein klein wenig schlauer; na ja, eher informierter. Also – ich persönlich glaube nicht, dass wir äußere Entwicklungen dadurch beeinflussen können, wie wir unsere Wohnzimmercouch zum Fernseher hin ausrichten {äh, ich glaube, laut Feng-Shui sollte man gar keinen haben}. Ich glaube aber schon, dass unser Gemütszustand und der Umgang untereinander davon abhängt, wie die Räume, in denen wir uns täglich am meisten aufhalten, auf uns wirken.

Sind diese Räume mit so viel Krimskrams vollgestellt, dass man gar nicht mehr sieht, was man hat?

Räume wirken am meisten durch das, was darin ist. Sinnvolle Regale und Schränke helfen beim Organisieren und Aufräumen; aber Achtung: Wenn man einfach alles hinter einer Schranktür verschwinden lässt, heißt das nicht, dass man sich dann automatisch in dem entsprechenden Raum wohler fühlt. Oft ist sogar das Gegenteil der Fall, schließlich weiß man ja, welches Chaos einen beim Öffnen der Türen erwartet.

Also ist Ausmisten oft der erste Schritt zur gemütlichen Wohnung {sag ich immer wieder, ich weiß} – und dann kommt sinnvolle und wohltuende Dekoration zum Zuge. Bilder, die alle im Haus als schön und angenehm empfinden, einige wenige, dafür bedeutungsvolle Dekorationsgegenstände, reichen aus, um einem Raum ein gutes Flair zu geben.

Gibt es zweckmäßige und gemütliche Möbel, die zum Verweilen oder organisieren einladen (je nach Nutzung des Raumes)?

Und wo stehen diese Möbel? Selbstverständlich kann man in der Regel nicht einfach schnell einmal einen Raum komplett neu einrichten. Ist auch meistens gar nicht notwendig. Man kann aber Möbel umstellen oder beispielsweise einen Schrank von einem Zimmer in ein anderes stellen.

  • Schwere Möbel kann man in eine dunkle Ecke stellen.
  • Betten sollten so stehen, dass man sich darin sicher fühlt.
  • Kaum jemand kann sich mit dem Rücken zu Tür oder Fenster besonders gut konzentrieren – allerdings gibt es Menschen, die, sitzen sie frontal zum Fenster, schnell abgelenkt sind.
  • Ecken hinter Schränken können durchaus zum Abstellen von ein paar Dingen genutzt werden. Man sollte sich aber gut überlegen, was man dort unterbringt, und wie viel (sonst hat man schnell wieder eine  Krusch-Ecke).
  • In einem Raum, der zum Relaxen genutzt werden soll, sollten bequeme Möbel stehen.
  • Fehlende Arbeitsflächen in einer Küche kann man vielleicht mit einem kleinen Tisch ausgleichen.

Um einzelnen Räumen ein Frühjahrs-update zu verpassen, könnte man mit einem Block und einem Stift durch die Wohnung gehen und in jedem Raum ein paar Vor- und Nachteile aufschreiben. Dann könnte man überlegen, wie man die Vorteile betont und den ein oder anderen Nachteil eliminiert.

Leider ist das Möbelrücken kein Männersport! Die haben oft so gar kein Verständnis dafür, dass der Kleiderschrank von dem einem Kind ins Gästezimmer muss, damit der Schrank vom anderen Kind in das Kinderzimmer des ersten Kindes kann, um dann endlich dem Teenager eine coole Kleiderstange einbauen zu können. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein wenig Geduld Wunder wirken kann – also zwischen der ersten Idee und der Umsetzung ruhig ein paar Tage verstreichen lassen.

Sind die Räume dunkel oder licht-durchflutet?

In unserer aktuellen Wohnung haben wir das Problem, dass die Räume, die am meisten Sonne abbekommen, das Zimmer unserer Tochter und das Arbeitszimmer sind. Wir haben zwar große Fenster im Wohnzimmer, aber Sonne kommt nur bis etwa 11 Uhr morgens hinein. Nun ratet mal, wo wir uns am meisten aufhalten! Würden wir nun die Wohnzimmerfenster noch durch schwere Vorhänge verhängen, wären wir wohl gar nicht mehr dort…

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Auf der anderen Seite haben Wissenschaftler wohl auch herausgefunden, dass uns Dunkelheit beim Schlafen gut tut.  Wer keine Rollos hat und an einer hellen Straße direkt neben der Straßenlaterne wohnt, hat vielleicht Mühe ruhig durchzuschlafen. Hier können spezielle Verdunklungsrollos helfen, die man von innen anbringen kann, ohne große Umbauten vornehmen zu müssen. Der Shop von Itzala bietet solche Verdunklungsrollos an und hat eine größere Auswahl an Möglichkeiten, wie man das Lichtproblem lösen könnte.

Eine andere Lichtquelle, die nicht zu unterschätzen ist, sind Kerzen! Mit Kerzen kann man jedem noch so nüchternen Raum ein wärmeres Ambiente verpassen. Natürlich sollte man Kerzen nie alleine lassen und auch mit kleinen Kindern ist viel Vorsicht geboten, aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Kleinkinder eigentlich gar nicht so sehr für die Flammen interessieren, wenn sie nicht im Weg stehen und nicht so arg thematisiert werden.

Welche Farben sind in den jeweiligen Räumen vorherrschend?

Farben sind ganz wichtig für uns Menschen! Farben können uns erwiesener Maßen stark beeinflussen. Rot beunruhigt oder regt an, blau hingegen beruhigt und ein leuchtendes gelb kann uns fröhlich stimmen. Die Farbegestaltung in einem Raum kann man durch ein paar Accessoires ganz schnell verändern. Ein paar gelbe Sofakissen oder eine blaue Tischdecke, ein lustiges Sommerbild an der Wand oder einfach ein paar Blumen auf dem Tisch – schon hat ein Raum eine ganz andere Wirkung auf uns.

Wie viel künstliche Energie ist in den Räumen?

Die Strahlung und der Einfluss von Fernseher, Computer, Laptop und Co. sind nicht wirklich gut für unser Wohlbefinden. Natürlich sind sie alle aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und ich liebe die Vernetzung meiner Gerätschaften und die Möglichkeiten, die ich durch die vielen kleinen technischen Spielzeuge habe. Aber…

  • wir haben keinen Fernseher im Schlafzimmer.
  • meine Kinder werden so lange wie möglich keinen Fernseher für ihre Zimmer bekommen und auch keine Desktop-Computer.
  • abends werden alle elektronischen Geräte aus allen Schlafzimmern entfernt (also alle Mobiltelefone, Pads, Pods; und Laptops haben da sowieso nichts zu suchen).
  • unser W-LAN-System habe ich so konfiguriert, dass es zwischen 1 Uhr nachts und 6 Uhr morgens abgeschaltet ist.
  • den Repeater stecken wir aus, wenn wir ihn nicht benötigen.

Außerhalb unseres Wohnbereiches und auch am Arbeitsplatz haben wir oft kaum Einfluss auf die Strahlungen, denen wir täglich ausgesetzt sind; die müssen wir aber nicht auch noch zuhause mehr als notwendig auf uns einwirken lassen.

Wie so oft sind es wieder die kleinen Veränderungen, mit der wir unser Wohnklima positiv beeinflussen können. Ob man es nun Möbelrücken oder Feng-Shui nennt. Wichtig ist wohl einfach, bewusst hinzuschauen. Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Umstellen von Möbeln gemacht?

 

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Dienstag, 21. April 2015

Soziale Kontakte {analog}

homemaking starUnsere kleine Home-Making Serie im April neigt sich schon wieder dem Ende zu. Wir hatten in der ersten Aprilwoche begonnen und überlegt, was ein gemütliches Heim ausmacht und das Ergebnis war “planorientiert” – ohne Plan ist man oft ganz schön planlos. Also erst einmal feststellen, was man ändern sollte und auch ändern will und dann erst loslegen. Danach haben wir uns mit der Zeit beschäftigt und festgestellt, dass auch Familien Regeln brauchen.

Nun geht es darum, die sozialen Kontakte zu pflegen – aber nicht nur online! Geht es euch auch so? Irgendwie nehmen die Kontakte auf Facebook, WhatsApp und anderen sozialen Netzwerken schneller zu, als man die Menschen dazu kennenlernen kann. Ursprünglich hatte ich mir einmal die Regel gemacht, keine Facebook-Freunde zu haben, die ich nicht aus dem wirklichen Leben kenne; aber dann hätte ich wohl den Kontakt zu ein paar wunderbaren Good Morning Girls verpasst, die leider zu weit weg wohnen, um sie schnell einmal auf einen Kaffee zu treffen.

Aber als ich neulich, zwischen Kinder kutschieren, Vokabeln abfragen und 1000 Haushaltstätigkeiten kurz mit einer Freundin auf deren Terrasse in der Sonne saß, um ein paar Dinge zu besprechen, war das wie eine kleine Mini-Auszeit! Unsere Jungs konnten im Garten Trampolin springen und der Alltag war ganz weit weg! Gut, er war auch schnell wieder da, als ich auf die Uhr geschaut hatte und der nächste Termin näher rückte… aber ein paar Minuten reichen oft aus, um den Rest des Tages mit neuem Schwung anzugehen.

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Oder die liebe Bekannte, mit der ich gerade die Wochen bis zu den Sommerferien runterzähle… (15 Wochen Schule am Stück – wer hat sich das eigentlich ausgedacht? Und ist das überhaupt erlaubt???)

Der Aufsteller der letzten Woche war das Frühstück mit ein paar lieben Freundinnen – eine Stunde Zeit zum Quatschen, eine Tasse Kaffee und danach war die Motivation zum Wochenendeinkauf zwar nicht größer, aber es war ein wundervoller Wochenabschluss.

Merkt ihr was? Ich schreibe gerade nicht von großen Events, teuren Dinnerpartys oder aufwändigen Einladungen. Es geht darum kurz anzuhalten und ein Schwätzchen zu halten – auch wenn das der Terminkalender eigentlich gar nicht hergibt.

Aber wenn denn dann mal Lücken im Kalender sind, kann man einen Schritt weitergehen und seine Haustüre ganz weit aufmachen und ein paar Bekannte einladen. Man muss nicht immer groß aufkochen. Meistens reicht eine Etagere voller Snacks und viel Kaffee (oder je nach Tageszeit ein Glas Wein und ein Wasser).

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Ich persönlich mag Facebook, Twitter, WhatsApp und wie sie alle heißen, die sozialen Netzwerke. Sie sind eine Wunderbare Möglichkeit um sich mit denen auszutauschen, die zu weit weg sind um sie persönlich zu treffen. Mit allen anderen könnten wir auch wieder einmal telefonieren! Denn auch das macht ein gemütliches Zuhause aus.

Freitag, 17. April 2015

Lauwarmer Spargelsalat

Die Spargelsaison hat mancherorts schon begonnen – auch wenn den meisten Stängeln ein wenig Sonne noch guttun würde. Aber wir haben ja noch ein wenig Zeit. Damit ich aber dieses Jahr auf alle Fälle endlich einmal eines meiner Lieblings-Spargelrezepte posten kann, mache ich das jetzt schon, dann habt ihr auch etwas davon.

Den Spargelsalat habe ich vor Jahren einmal irgendwo gefunden und seither oft selbst gekocht und ein wenig abgewandelt. Der Salat kann mit etwas Baguette ein ganzes Mittagessen ersetzen oder ein leckeres & gesundes Abendessen für Mama sein (meine Kinder mögen ihn leider {noch} nicht).

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Weißer Spargel wird geschält und in ca. 2cm große Stücke geschnitten. Dann in einer Pfanne mit etwas Olivenöl angebraten.

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Das Dressing besteht aus
Olivenöl und Essig (etwa 2:1)
Estragon (gerne auch frischen)
1 gekochtem Ei in kleinen Würfeln
1 kleine Zwiebel in Würfel geschnitten
ein wenig abgeriebene Zitronenschale

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Die Grundlage bildet frischer grüner Salat (z.B. Frisee Salat)

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Grünen Salat, Spargel und Dressing mischen und lauwarm genießen.

Guten Appetit_1

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